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„Dritte Macht“ verantwortlich für Scharfschützenangriffe in Ukraine PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Donnerstag, 6. März 2014

Es stellt sich heraus, und wird jetzt auch in den Mainstreammedien berichtet, dass die Scharfschützenangriffe in Kiew nicht wie vermutet von der damaligen Regierungen veranlasst wurden, sondern vermutlich von einer "Dritten Macht". Damit haben diese Ereignisse alle Anzeichen einer typischen „False Flag“ Operation, wie sie häufig von Geheimdiensten ausgeführt werden.


Es stellt sich also die Frage, wer könnte sonst noch ein Interesse an einer Verschärfung der Lage in der Ukraine gehabt haben? Sicherlich war dies nicht Russland, denn die Beziehungen zu der Regierung Yanukowitsch waren gut und sie hätte kein Interesse an seinem Sturz gehabt.

Die Taktik vom Beschießen beider Seiten bei Demonstrationen um den inneren Konflikt eines Landes anzuheizen ist übrigens nicht neu. Vermutlich wurde so bereits der Bürgerkrieg in Syrien und Libyen angeheizt.

Es lässt sich also vermuten, dass westliche Geheimdienste wieder einmal dahinter stecken. Die neusten Enthüllungen des Materials von Edward Snowden belegen, dass der Begriff „False Flag Operation“ den Geheimdiensten bekannt ist und sie auch nicht davor zurück schrecken solche Operationen selber durchführen. (1)

„... Auch der neue Innenminister Arsen Awakow sprach von einer "dritten Macht", die eine Schlüsselrolle bei den Protesten auf dem Maidan gespielt haben könnte. "Diese Macht ist nicht ukrainisch", sagte er. "Eine große ernsthafte Ermittlung ist im Gange. Ich glaube, die Zeit kommt, und wir werden die Fakten veröffentlichen: Wer hat geschossen, wann und nach welchem Kommando? Diese Fakten tragen wir jetzt zusammen."

Während die Ermittlungen durchgeführt werden, tauchen auf YouTube immer neue Videos auf, in denen Unbekannte die Ereignisse auf der Institutskaja-Straße von Unbekannten mit einer veränderten Stimme analysieren. In den Videos wird angedeutet, dass dahinter eine Provokation des Westens stecke. Im prorussisch eingestellten Teil der Ukraine findet diese Version schon jetzt Anhänger.

"Die Scharfschützen waren ausländische Söldner, Amerikaner, Deutsche", sagte ein ehemaliger Berkut-Polizist im Gespräch auf der Krim, noch bevor das Telefonat von Ashton veröffentlicht wurde. Die Frage nach den mysteriösen Scharfschützen ist explosiv, denn sie hat das Potenzial die Ukraine noch tiefer zu spalten.“ (2)

Nachtrag vom 10.04.14:
"Das WDR-Magazin MONITOR berichtet von schweren Vorwürfen gegen die Staatanwaltschaft. Sieben Wochen nach den tödlichen Schüssen von Kiew, die zum Sturz der Regierung Janukowitsch führten, mehren sich Hinweise, die erhebliche Zweifel an der offiziellen Version der Ereignisse aufkommen lassen." (3)

Quellen:

(1) https://firstlook.org/theintercept/2014/02/24/jtrig-manipulation/

(2) http://www.welt.de/politik/article125501429/Wer-hat-auf-die-Demonstranten-in-Kiew-geschossen.html

(3) http://www.wdr.de/tv/monitor//presse/2014/pressemeldung_140410.php5

 


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