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Kalte Fusion wiederentdeckt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Dienstag, 28. Juni 2011
Kalte Fusion, nennt man Kernfusionsreaktionen, die bei Zimmertemperatur ablaufen. Sie wurde bereits Ende der 80er-Jahre von Dr. Stanley Pons und Dr. Martin Fleischmann, zwei Wissenschaftler aus den USA, entdeckt.

Damals wurde jedoch diese Entdeckung von den etablierten Wissenschaften und Massenmedien für nicht glaubwürdig, ja sogar für lächerlich, erklärt und geriet schnell wieder in Vergessenheit. Jedoch tauchte dieses Phänomen in den nachfolgenden Jahren immer wieder bei  Hunderten von wissenschaftlichen Experimenten von angesehen Wissenschaftlern überall auf der Welt auf.

Also beschloss in 2004 das Energieministerium der USA und anerkannte wissenschaftliche Journale wie “Nature” und “Science” das Thema wieder ernst zu nehmen. Mittlerweile hat sogar einer der leitenden Wissenschaftler der NASA, Dennis Bushnell, die Kalte Fusion (er nennt es LENR – niedrigenergetische Kernreaktion) als die interessanteste und erfolgversprechendste Energietechnologie der Zukunft bezeichnet.

In der Tat wäre die Kalte Fusion eine revolutionäre neue Art der Energiegewinnung. Sie ist im Gegensatz zur konventionellen Kernenergie sauber, ungefährlich und billig. Es werden nur nicht-radioaktive Brennstoffe in geringer Menge verwendet. Es tritt nur geringe Strahlung auf, die außerdem völlig abgeschirmt werden kann. Außerdem können Geräte zur Energieproduktion auch im kleinen Maßstab gebaut werden. Somit ist auch eine völlige dezentrale Energieversorgung möglich.

Vor kurzem haben Eng. Andrea A. Rossi und Professor Sergio Focardi von der Universität Bologna  ein Gerät der Welt vorgestellt, welches sie “Energy-Catalyzer” (kurz: „E-Cat“) nennen. Dieses Gerät gewinnt aus Zink und Wasserstoff durch eine kalte Fusionsreaktion etwa 10 Kilowatt an Energie. Die Mengen an Zink und Wasserstoff, die dabei verbraucht werden, sind so gering, dass sie als Kostenfaktor fast vernachlässigbar sind. Die Geräte könnten Strom für weniger als 1 Cent pro KWh liefern. Das Gerät wurde bereits von anderen Wissenschaftlern, u.a. aus Schweden, verifiziert.

Es soll das erste kommerziell produzierte Gerät seiner Art werden. Das Unternehmen Defkalion aus Griechenland hat eine Lizenz zur Produktion und soll die Geräte in Serie produzieren. Es soll damit ein 1-Megawatt-Kraftwerk in Xanthi (Griechenland) bestückt werden, welches ab Oktober dieses Jahres laufen soll. Vor kurzem hielt Defkalion eine Pressekonferenz auf der sie ihre Rollout-Pläne bekannt gaben. Etwa 40.000 Geräte sollen im ersten Jahr produziert werden. Darunter auch welche, die geeignet wären, einen Haushalt mit Strom und Wärme zu versorgen. Für die USA hat die Firma Ampenergo die Lizenz zur Produktion, und auch sie wollen im nächsten Jahr damit beginnen.

Wer sich jetzt wundert, warum die Massenmedien nicht über diese revolutionäre Energietechnologie berichtet, sollte sich mal fragen, wessen Interessen sie wohl dienen, wenn sie so etwas verschweigen.

Quellen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Cold_fusion
http://en.wikipedia.org/wiki/Energy_Catalyzer
http://www.pesn.com
http://www.peswiki.com/index.php/Directory:Andrea_A._Rossi_Cold_Fusion_Generator_%28E-Cat%29
http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3194216.ece
http://www.defkalion-energy.com/
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