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Banken sind die heimlichen Herrscher der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Montag, 15. November 2010
Die Leute, die uns eigentlich regieren, sind nicht demokratisch gewählt. Sie sind meist kaum in der Öffentlichkeit bekannt. Schon lange galt es als Binsenweisheit unter "Verschwörungstheoretikern", dass es eine heimliche Macht oder Weltregierung gibt. Häufig hat man sich in den Massenmedien hierüber lustig gemacht, doch jetzt geben auch sie zu, dass hieran etwas stimmen muss.


Die besondere Macht von Banken findet ihren Ursprung in der Tatsache, dass sie nahezu alle ihre Gewinne ohne eigenes Geld machen können. Wenn nämlich eine Bank Geld verlieht, ist es nicht so wie bei jedem anderen. Jeder andere muss nämlich auf sein Geld verzichten, um es an den Empfänger des Kredits zu geben. Nicht so eine Bank. Sie bekommt das Geld, dass sie verleiht, praktisch geschenkt. Dieses System nennt sich Mindestreserve-Bankwesen. Es entstand sich aus der Legalisierung eines Betrugssystems, nämlich der Verteilung von mehr Zertifikaten auf gelagertem Gold bei der Bank von England als eigentlich dort vorhanden war. Dieses System hat zur Folge, dass eine Bank gegenüber anderen Firmen und Personen viel leichter Geld verdienen kann. Dies erklärt die hohen Renditen in dieser Branche von üblicherweise 25% und mehr.

Desweiteren, wenn man das weltweite Finanzsystem untersucht, findet man folgende Institutionen von außerordentlicher Macht sogar über den "normalen" Banken.

1. Federal Reserve

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Federal Reserve Haupsitz in Washington DC


Da ist zum ersten die Zentralbank der USA. Entgegen eines häufigen Missverständnisses ist dies keine rein staatliche Institution, sondern eine private Bank mit einiger staatlicher Mitbestimmung. Trotz des staatlichen Einflusses bedeutet dies aber, dass *irgendwelche Leute* diese Bank *besitzen*. Um es noch mal klar zu sagen, es gibt Menschen auf dieser Welt, diese *besitzen* diese Bank. Diese Bank darf Geld in unbegrenzter Menge herstellen und muss noch nicht einmal öffentlich preisgeben, wofür sie dieses Geld ausgibt. Man stelle sich also vor, es gibt tatsächlich Personen, die haben eine unbegrenzte Menge an Geld. Man stelle sich vor, die Macht, die man damit besitzt. Dieses Macht ist noch nicht einmal nur theoretisch, in der letzten Zeit, ist die Federal Reserve dazu übergegangen immer mehr Geld "aus der Luft" herzustellen, zuletzt mit dem Programm "QE2" etwa 600 Milliarden Dollar. Dieses können zwar andere Zentralbanken auch, aber die besondere Macht der Federal Reserve kommt von der Tatsache, dass der US-Dollar noch immer die Leitwährung der Welt ist, und wird insbesondere für den Handel von Öl verwendet. Hierdurch besteht ein großer Bedarf an Dollars auch außerhalb der USA. Ohne diesen internationalen Bedarf nach Dollars würde die Federal Reserve nicht so leicht so viel Geld ohne Wertverlust herstellen können. Es ist also für die Federal Reserve wichtig, dass die anderen Länder der Welt insoweit kontrolliert werden, dass sie weiterhin Dollars akzeptieren. Zu diesem Zweck ist die nächste Institution nützlich.

2. Internationaler Währungsfond
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IWF-Zentrale in Washington DC


Der internationale Währungsfond (IWF) ist mittlerweile sowas wie die Zentralbank der Welt. Auch sie kann Geld ihr eigenes Geld produzieren auch in unbegrenzter Höhe. Dieses Geld heisst "Sonderziehungsrechte" (SZR) und ist ein Gemisch aus den Währungen der größten Wirschaftsländer der Welt, vor allem von US-Dollar. Die Kontrolle dieser Institution liegt in den Händen der westlichen Industrieländer. Sie wird als ein Machtmittel verwendet, um die Politik in den Ländern der restlichen Welt zu beeinflussen und zu dirigieren. Wenn ein Land sich überschuldet hat und ihre Kredite (in Fremdwährungen wie der US-Dollar) nicht zurückzahlen kann, stellt der IWF Forderungen an diese Länder, damit sie weiter Kredite bekommen kann. Meist müssen diese Länder dann z.B. "harte Sparmaßnahmen" gegen den Willen der Bevölkerung beschließen. Zwei Beispiele hierfür sind die Wirtschaftskrise in Argentinien 1998-2002 und die Finanzkrise in Griechenland 2009-2010. Wie Länder mit voller Absicht in eine solche Zwangslage gebracht werden, beschreibt John Perkins, der jahrelang als "Economic Hit Man" (Wirtschaftsattentäter) tätig war. Diese Staaten verlieren somit ihre Souveränität, was bedeutet, dass eine Demokratie dort nicht mehr funktionieren kann.

24.11.10:
Die neuerliche Situation in Irland ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die IWF den Haushalt eines Landes bestimmt.

3. Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
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BIZ-Gebäude in Basel


Eine weitere, ominöse und wenig bekannte Institution ist die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Sie ist sowas wie die "Bank der Zentralbanken" und verwaltet Teile der internationalen Währungsreserven. Auch sie ist eine private Bank und wird von jemandem besitzt. Sie fungiert als Treuhänder im internationalen Zahlungsverkehr, hat also den völligen Überblick über die internationalen Finanztransaktionen. Desweiteren ist sie sowas wie die Bankenaufsicht und kann die Regeln festlegen, nach denen die Banken in der Welt arbeiten müssen. Sie erzielt Milliardengewinne, muss aber keine Steuern zahlen. Desweiteren ist ihr Sitz in Basel "exterritorial", d.h. die Schweizer Polizei kann dort niemand verhaften. Sie haben also sowas wie einen "Freibrief" unbegrenzt Verbrechen dort zu begehen. Wer mehr über die BIZ wissen will, dem empfehle ich diesen exzellenten Artikel. Wenn man sich also vorstellt, dass Banken große Macht haben, wie groß muss die Macht von jemand sein, der wiederum die Banken kontrolliert?


Quellen:
http://www.bloomberg.com/news/2010-01-28/secret-banking-cabal-emerges-from-aig-shadows-david-reilly.html
http://derstandard.at/1285200656759/derStandardat-Interview-Banken-erfinden-Geld-aus-Luft
http://www.truthandliberty.com/Econ_6_4_First_US_CB.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve
http://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kardinaele-des-geldes/1918856.html

 

Zusatz vom 25.01.2011:
Hier ein weiterer Artikel aus den etablierten Medien, in dem zugegeben wird, dass Banker sich in geschlossenen Kreisen absprechen. Das ist vom Prinzip her nicht anders als eine Verschwörung, und galt bis vor wenigen Jahren in den Massenmedien als "unvorstellbar". Es wird zwar beteuert, dass die Treffen völlig harmlos sind, sicher ist das aber nicht, da sie eben geheim sind.
http://www.welt.de/finanzen/article12263915/Die-geheimen-Rituale-der-Banker-Bruderschaft.html

 

 

 

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