Wieder mal Terroranschlag Islamisten untergeschoben PDF Print E-mail
Written by Channing   
Monday, 13 July 2009 14:32
Hier wieder ein aktuelles Beispiel, sogar aus den "Mainstream"-Medien, bei dem ein Terroranschlag, welches ursprünglich Al-Qaida in die Schuhe geschoben wurde, nach einiger Zeit sich als ganz anders herausstellt als ursprünglich verlautbart:

"Frankreich hat sein "Karachigate".

Paris. Der Sprengsatz war so stark, dass von dem Bus nur ein Metallskelett übrig blieb. Die Insassen arbeiteten im Mai 2002 in Karachi an der Lieferung von drei U-Booten des Types Agosta, die Frankreich an Pakistan verkauft hatte. Die elf Franzosen und drei Pakistani hatten keine Chance.


Schon als die Angehörigen die Leichenreste in Empfang nahmen, hieß es, hinter dem Attentat könne nur El-Kaida stecken. Bald wurden auch zwei Verdächtige gefasst. In Paris erbrachte die französische Republik den Gefallenen die Ehre. Dann wurde es still um die Affäre.

Sonderbar still. Zumal französische Geheimdienstkreise große Zweifel an dieser offiziellen Version hegten. Nach außen drang nichts. Erst jetzt, sieben Jahre später, sickert durch, dass zwei junge Untersuchungsrichter in Paris eine andere Spur verfolgen: Die eines Rachaktes des pakistanischen Geheimdienstes an der französischen Staatsführung. ..."

Quelle:
http://www.fr-online.de/top_news/1833661_Anschlag-in-Pakistan-Frankreich-hat-sein-Karachigate.html

 

 

Last Updated on Monday, 13 July 2009 15:05