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"Planer der 9/11 Attacken" 183 Mal gefoltert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Montag, 20. April 2009
Khalid Scheich Mohammed, der nach der offiziellen Version vom 11. September der Planer der Anschläge war, ist einem Bericht der New York Times nach im März 2003 183 Mal gefoltert worden.


Dies geht zumindest aus einem Memo des Justizministeriums aus dem Jahr 2005 hervor. Dabei wurde die seid dem Mittelalter bekannte Foltermethode des "Waterboarding", welches ein simuliertes Ertrinken darstellt, da es das Opfer in absolute Todesangst versetzt, angewendet. Japanische Soldaten, die diese Methode im zweiten Weltkrieg auf amerikanische Kriegsgefangene angewendet haben, wurde deswegen als Kriegverbrecher verurteilt.

Kann denn aber die Aussage von Khalid Scheich Mohammed dann überhaupt noch als wahrheitsgemäßig angenommen werden? Wenn jemand so oft gefoltert wurde, dann würde diese Person doch bestimmt alles gestehen?

Diese Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geständnisse wurden auch bereits vor 2 Jahren in der deutschsprachigen Presse geäußert. (1) Was damals aber nur vermutet wurde, ist jetzt hiermit bestätigt.

Das wäre auch vielleicht der Grund, warum dieser so dringend seine Schuld im 9/11 Prozess gestehen wollte, und sogar auf eine Verteidigung verzichten wollte, damit er nämlich weiterer Folter entgehen konnte. (2)

Quelle:
http://www.reuters.com/article/latestCrisis/idUSN19326905


(1)
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/291353/index....


(2)
http://www.zeit.de/news/artikel/2008/12/08/2680375.xml

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