Kennedy-Mord: eine Verschwörung PDF Print E-mail
Written by Channing   
Saturday, 22 November 2008 20:49
Lee Harvey Oswald war nicht der einzige Schütze

Ein Schock für die westliche Welt: John F. Kennedy, der charismatische, junge US-Präsident, wird am 22. November 1963 in Dallas erschossen. Offiziell von einem einzigen Täter, mittels einer "magischen Kugel" in schier unmöglicher Flugbahn. Zweifel an dieser Version nähren Verschwörungstheorien. Jetzt gibt es neue Beweise: Es gab einen zweiten Schützen. Und es gab Auftraggeber für den Mord am Präsidenten.


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Der Blick in die Akten belegt: Es wurde schlampig ermittelt. Es ging nicht um Aufklärung, sondern darum, die These vom einzigen Schützen durchzudrücken. Augenzeugen, die auch Schüsse vom nahen Grashügel gehört hatten, wurden gar nicht erst befragt. An den Röntgenbildern und Wunden des Präsidenten wurde manipuliert, um Einschüsse von vorne zu vertuschen. Die Aufnahme von Amateurfilmer Abraham Zapruder wurde nur oberflächlich analysiert.

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Es gab einen zweiten Schützen. Es war eine Verschwörung. Aber wer steckt dahinter? Kubanische Exilanten verbreiteten 1963, Castro habe den Mordauftrag erteilt. Die ZDF-Dokumentation veröffentlicht Beweise, dass die CIA direkt nach Kennedys Tod zehntausende Dollars an Exil-Kubaner bezahlte, um dieses Gerücht zu streuen. Erfinder der ersten Verschwörungstheorie zu JFK war mithin die CIA. Die CIA verweigert bis heute die Freigabe von über 1000 weiteren Geheimakten.

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Erstmals veröffentlicht: Ein geheimes Abhörprotokoll des FBI, das den Drahtzieher vom Kennedy-Mord enthüllt - Carlos Marcello, der Pate von New Orleans. Robert Kennedy hatte Marcello nach Guatemala zwangsausweisen lassen. Nach seiner heimlichen Rückkehr stand er wieder vor Gericht - am Tag, als JFK starb.

Ein FBI-Agent ist Zeuge, als Marcello 1985 in einem Wutausbruch gesteht: "Ja, ich habe den Hurensohn töten lassen. Ich bin glücklich darüber." Er habe mit zwei weiteren Mafia-Bossen zusammen gearbeitet, um den Präsidenten zu ermorden. Oswald war eine Marionette der Mafia, der oder die anderen Schützen bleiben bis heute im Dunkeln.

Quelle/vollständiger Text:
http://mythos.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7001670,00.html?dr=1



 

Last Updated on Saturday, 22 November 2008 20:59