Advertisement

Startseite arrow NWO arrow Globale Elite arrow Kennedy-Mord: eine Verschwörung
Hauptmenü
Startseite
Aktuelles
9/11 Komplott
NWO
Metaverschwörung
Links
Suche
Impressum
Sitemap
Bücher & DVDs
Login





Passwort vergessen?
Bitcoin Spende

Wer mich bei dieser Arbeit unterstützen möchte, kann eine Spende per Bitcoin senden an:

18P5oMR3P7okPsRiu
VEp7S3dfdMV2EFwe


Bitcoin sehe ich übrigens als revolutionäres Cyber-Geldsystem an, welches das Zeug hat, dass bestehende Geldsystem zu erschüttern.

Kennedy-Mord: eine Verschwörung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Samstag, 22. November 2008
Lee Harvey Oswald war nicht der einzige Schütze

Ein Schock für die westliche Welt: John F. Kennedy, der charismatische, junge US-Präsident, wird am 22. November 1963 in Dallas erschossen. Offiziell von einem einzigen Täter, mittels einer "magischen Kugel" in schier unmöglicher Flugbahn. Zweifel an dieser Version nähren Verschwörungstheorien. Jetzt gibt es neue Beweise: Es gab einen zweiten Schützen. Und es gab Auftraggeber für den Mord am Präsidenten.


...

Der Blick in die Akten belegt: Es wurde schlampig ermittelt. Es ging nicht um Aufklärung, sondern darum, die These vom einzigen Schützen durchzudrücken. Augenzeugen, die auch Schüsse vom nahen Grashügel gehört hatten, wurden gar nicht erst befragt. An den Röntgenbildern und Wunden des Präsidenten wurde manipuliert, um Einschüsse von vorne zu vertuschen. Die Aufnahme von Amateurfilmer Abraham Zapruder wurde nur oberflächlich analysiert.

...

Es gab einen zweiten Schützen. Es war eine Verschwörung. Aber wer steckt dahinter? Kubanische Exilanten verbreiteten 1963, Castro habe den Mordauftrag erteilt. Die ZDF-Dokumentation veröffentlicht Beweise, dass die CIA direkt nach Kennedys Tod zehntausende Dollars an Exil-Kubaner bezahlte, um dieses Gerücht zu streuen. Erfinder der ersten Verschwörungstheorie zu JFK war mithin die CIA. Die CIA verweigert bis heute die Freigabe von über 1000 weiteren Geheimakten.

...

Erstmals veröffentlicht: Ein geheimes Abhörprotokoll des FBI, das den Drahtzieher vom Kennedy-Mord enthüllt - Carlos Marcello, der Pate von New Orleans. Robert Kennedy hatte Marcello nach Guatemala zwangsausweisen lassen. Nach seiner heimlichen Rückkehr stand er wieder vor Gericht - am Tag, als JFK starb.

Ein FBI-Agent ist Zeuge, als Marcello 1985 in einem Wutausbruch gesteht: "Ja, ich habe den Hurensohn töten lassen. Ich bin glücklich darüber." Er habe mit zwei weiteren Mafia-Bossen zusammen gearbeitet, um den Präsidenten zu ermorden. Oswald war eine Marionette der Mafia, der oder die anderen Schützen bleiben bis heute im Dunkeln.

Quelle/vollständiger Text:
http://mythos.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,7001670,00.html?dr=1



 

Kommentare (1)Add Comment
...
geschrieben von Messner, 25.11.08
Der Mob+CIA-Auftrags-Killer, der Kennedy von vorne in den Kopf schoß, heißt James E. Files. Er hat 1994 und 2003 zwei umfassende Geständnisse abgegeben, die auf www.jfkmurdersolved.com auf Video einzusehen sind und aus denen hervorgeht, daß Oswald überhaupt nicht geschossen hat, sondern Charles Nicoletti und andere.
Das 2003er Geständnis, das sich fast mit dem 1994er Geständnis deckt, habe ich ins Deutsche übersetzt.

Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 22. November 2008 )
 
< zurück   weiter >
Google-Anzeigen
Go to top of page  Startseite | Aktuelles | 9/11 Komplott | NWO | Metaverschwörung | Links | Suche |