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Der Doppelbetrug an die Menschheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Mittwoch, 17. September 2008
Der Krieg gegen den Terror und die Ereignisse des 11. September 2001

von Elias Davidsson (*)

Kurz nach dem Massenmord  des 11. September 2001 kündigte die Regierung der Vereinigten Staaten einen globalen „Krieg gegen Terrorismus“ an, der weder geographisch noch zeitlich begrenzt ist. Unzählige Staaten haben seitdem die polizeilichen Machtbefugnisse für geheime Überwachung, Hausdurchsuchung, Leibesvisitation und Bestrafung ohne Gerichtsverfahren ausgeweitet und haben neue Arten von Verstößen statuiert, die als „Terroristische Handlungen“ bezeichnet wurden. Trotzdem wurden die Vorraussetzungen, um solch radikale Angriffe auf grundlegende Menschenrechte zu rechtfertigen, nicht vorgewiesen. Der „Krieg gegen Terrorismus“ ist rechtlich bedenklich und faktisch unbegründet.

(*) Elias Davidsson lebt in Alfter bei Bonn und kann durch seine Webseite www.juscogens.org erreicht werden.

(den gesamten Text gibt es auch in formatierter Form mit Fußnoten als PDF)

Unter den Auswirkungen der Hauptplage, die die internationale Gemeinschaft beeinträchtigt, scheinen die schädlichen Auswirkungen von „Einzelterrorismus“  beinahe trivial, verglichen mit staatlichem Kriegsterror, Kindersterblichkeit, Bürgerkriegen, extremer Armut, Umweltzerstörung, Schulden der Dritten Welt, Mangel an sauberem Wasser, Hunger, AIDS, Drogenmissbrauch, Kinderprostitution und allgemeinen Verbrechen. Durch einen Blitzschlag zu sterben ist wahrscheinlicher als durch einen Terroranschlag . Betrunkene Autofahrer verursachen 1000-fach mehr Tode als Terroristen, und trotzdem behauptet niemand dass diese Fahrer internationalen Frieden und Sicherheit bedrohen . Terrorismus erscheint nur als globale Bedrohung, weil die Regierungen es behaupten und weil Massenmedien dieses Phänomen weit über vernünftige Ausmaße hinaus aufblasen.

In diesem Aufsatz wird dargelegt, dass der “Krieg gegen Terrorismus” nicht nur ein täuschender Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht, werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen abzufinden. Die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock um die amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung zu akzeptieren . Die Bloßstellung des „Krieges gegen Terrorismus“ als Schwindel und die offizielle Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären Weltordnung .

Die Entstehung des “Krieges gegen Terrorismus”

Die Etymologie des Wortes Terrorismus kann zu Robespierre und seinem „règne de la terreur“ zurückverfolgt werden, nämlich die Einschüchterung des Volkes durch die Regierung . Heute wird der Begriff meistens verwendet um öffentliche Angst vor einer schwer fassbaren internationalen Verschwörung zu erzeugen . Der vage Begriff des Terrorismus hat die Übernahme einer international gültigen Definition verhindert . Weniger bekannt ist die Frage, ob Kriege oder Wirtschaftssanktionen (oder die Bedrohung von solchen Maßnahmen) als Terrorismus bezeichnet werden sollen . Die Statuten des Internationalen Strafgerichtshofes beinhalten nicht Terrorismus als ein selbständiges Verbrechen . Durch die [U.S.] Nationale Sicherheitsvorschrift Nr. 179 vom 20. Juli 1985 wurde eine hochgradige “Spezialeinheit im Kampf gegen den Terrorismus” gegründet . Die Begründung für diese Maßnahme war dass „internationaler Terrorismus eine steigende Bedrohung für U.S. Bürger und unsere Interessen darstellt. Terroristen führen einen Krieg, nicht nur gegen die Vereinigten Staaten, sondern gegen jede zivilisierte Gesellschaft, in dem unschuldige Bürger vorsätzliche Opfer und unsere Soldaten spezifische Ziele werden.“ Trotzdem starben laut Joanna Burke „nur 17 Leute in Amerika durch Terroristen zwischen 1980 und 1985.“

Selbst vor den Ereignissen von 9/11 hat das jährliche Bundesbudget der Vereinigten Staaten für den Kampf gegen den Terrorismus 6 Milliarden Dollar überschritten . Das Budget des FBI Anti-Terrorismus-Programs allein wuchs von 78,5 Millionen Dollar in 1993 auf 301,2 Millionen Dollar in 1999 , ein Jahr in dem weltweit sechs Amerikaner aufgrund von Terroranschlägen starben .

Nur Stunden nachdem die Flugzeuge am 11. September 2001 (kurz 9/11) in den Vereinigten Staaten vermutlich abgestürzt waren, bevor irgendein Beweismittel untersucht werden konnte, haben „staatliche Autoritäten“ den Hauptverdächtigen ausersehen: Osama bin Laden, der mutmaßliche Anführer der al-Qa’ida . Innerhalb von drei Tagen gab das FBI an, 19 der „Flugzeugentführer“ identifiziert und die Verbindungen zur al-Qa’ida ermittelt zu haben .

Der neue existentielle Feind der „Westlichen Zivilisation“ wurde nun ins Leben gerufen und ersetzte rentabel die frühere sowjetische Bedrohung. Diese Bedrohung, wie weiter unten gezeigt werden wird, war ein Mythos, der sorgfältig von Geheimdiensten  gefertigt wurde, seitdem von den Massenmedien  gepflegt und unkritisch von unzähligen Autoren und Wissenschaftlern angenommen wurde. Durch die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Medien präsentiert wurden, wurde „al-Qa’ida“ fast über Nacht das Thema unzähliger Bücher, Studien, Artikeln und Ausführungen, die darum wetteiferten, die Tätigkeiten dieser schwer fassbaren Verschwörung zu analysieren und zu veranschaulichen.  Trotzdem gibt es keinen zuverlässigen Beweis für die Behauptung dass „al-Qa’ida“ für die Verbrechen von 9/11 verantwortlich war, noch ist es sicher dass eine Organisation mit dem Namen al-Qa’ida  existiert oder ob sich die Bezeichnung al-Qa’ida auf ein CIA Projekt mit heimlichen Operationen bezieht, das arabische oder muslimische Sündenböcke benutzt.

Der Massenmord von 9/11 erlaubte der U.S. Regierung eine neue militärische Doktrin von der präventiven Verwendung von Gewalt überall auf der Welt im Namen eines grenzenlosen Kriegs gegen Terrorismus zu rechtfertigen.  Der Verteidigungsminister Donald H. Rumsfeld legte diese neue Strategie dar bevor sie eine offizielle U.S. Police wurde. Es wurde zum Beispiel in der New York Times vom 27. September 2001 unter dem Titel „Eine neue Art von Krieg“  und in seiner Rede vor dem Nord Atlantischen Rat am 18. Dezember 2001 beschrieben.

Später deutete Rumsfeld an, dass der „Krieg gegen Terrorismus“ nie enden wird:
„Ich denke wir werden letztlich erfolgreich das sogenannte al-Qa’ida Terroristen Netzwerk zerstören, sodass es nicht mehr funktionieren kann. Aber es gibt viele andere Terroristen Netzwerke und die Leute werden neue Gruppen formen. So wie wir ihre Strategie studieren, so studieren sie unsere. Wenn sie sehen, wie wir bestimmte Dinge tun, ändern sie ihre Techniken und wie sie angreifen und suchen weiter nach Themen oder Schwachstellen oder asymmetrischen Wegen um uns zu schaden.“

Auf die Frage eines Zuhörers „wenn Sie zwei oder drei Jahre im Voraus denken, haben Sie dann ein Bild davon im Sinn, wie der Krieg gegen Terrorismus endet und wie das Ende aussehen wird?“ antwortete Rumsfeld:

“Mit der Annahme dass die menschliche Natur sich nicht in dieser Zeitspanne dramatisch verändern wird, muss man auch annehmen dass es Leute geben wird die diese Sache, die in zu vielen Madrasas und zu vielen Orten auf der Welt unterrichtet werden, dass es immer noch Leute geben wird die nach Wegen suchen um die westliche Welt, die Vereinigten Staaten und die freien Völker zu zerstören.

Offensichtlich kann ein Terrorist jederzeit, überall, mit jeder Technik angreifen und es ist physikalisch nicht möglich sich jederzeit in jedem Ort gegen jede Technik zu verteidigen…Es ist (die) weltweite Kooperation (die) Terroristen unter Druck setzt. Das heißt nicht dass es keine zusätzlichen und erfolgreichen Terroranschläge geben. Die wird es geben. Und das wird es in einem Land nach dem anderen geben. Es wird (aber) viel weniger geben als es sonst geben würde.“
 
Er deutete ebenso den Wert des Massenmordes von 9/11 für die U.S. globale Führung an:

„Bürger von mehr als 80 Nationen starben an diesem Tag . Und Bürger von jeder Nation sahen augenblicklich dass die Bedrohung durch Terrorismus nicht länger durch Grenzen eingeschränkt ist, weder in seinem Ursprung noch in seinen Zielen der tödlichen Taten. Im globalen Krieg gegen Terrorismus hat Präsident Bush die größte Koalition in der Geschichte der Menschheit zusammengestellt. Der Bereich dieser Allianz ist wahrlich atemberaubend in seiner Weite und Tiefe. Etwa 90 Nationen – fast die Hälfte aller Länder auf der Erde – unterstützen den globalen Krieg gegen Terrorismus.“

Zusammenfassend sagte der U.S. Verteidigungsminister voraus dass es zusätzliche, erfolgreiche Terroranschläge „in einem Land nach dem anderen“ geben wird und dass „Leute neue [Terroristen] Gruppen formen werden“, deren primäres Ziel es sein wird „die westliche Welt, die Vereinigten Staaten, und die freien Völker zu zerstören“. In seiner Aussage, herausgebracht vor den House and Senate Armed Services Committees bezüglich des Irak am 18. September 2002, betonte er seine Voraussage: „Lasst keine Zweifel aufkommen: ein Angriff wird versucht werden. Die Frage ist nur wann und mit welcher Technik. Es können Monate, ein Jahr oder mehrere Jahre sein. Aber es wird passieren. Es ist in unserer Zukunft.”  Um sicher zu gehen dass Angriffe passieren werden, stellte er einen Antrag auf die Erschaffung einer neuer Organisation, die Proactive, Pre-emptive Operations Group (P2OG), die geheime Missionen durchführen soll um unter Terroristen Gruppen „Reaktionen zu stimulieren“, sie zu Taten provozieren die benutzt werden können um massive Angriffe der U.S. Streitmacht zu rechtfertigen.

Das Verbrechen von 9/11 katalysiert die öffentliche Meinung

Die U.S. Medien, wie ein Leitartikel der Wochenzeitschrift Time veranschaulicht, verglichen 9/11 mit dem Angriff auf Pearl Harbor und drängten nach einer ähnlichen Reaktion: „Ein Tag kann nicht in Schande leben ohne die Nahrung des Zorns. Lasst uns Zorn haben. Was wir brauchen, ist eine vereinheitlichte, einigende Pearl Habor Art von dunkelroter amerikanischer Wut.“  Der Artikel „Amerikas Verteidigung wiederaufbauen“, der von dem Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert (PNAC), einer rechtsstehenden Institution die von Donald Rumsfeld, Richard Cheney, Paul Wolfowitz, Elliot Abrams, Jeb Bush und anderen Neo-Faschisten  gegründet wurde, empfahl ein Jahr vor 9/11 dass „manche katastrophale und katalysierende Ereignisse – wie ein neues Pearl Harbor“  den „revolutionären“ Prozess der Verwandlung des U.S. Militärs in „die dominante Streitmacht von morgen“ beschleunigen könnte.

Das „neue Pearl Harbor“, das die „revolutionäre“ Verwandlung des U.S. Verteidigungs-Establishments beschleunigen sollte, kam wie durch ein Wunder am 11. September 2001 zustande. Fast 3000 Menschen starben in dieser sorgfältig geplanten, perfekt ausgeführten und dramatisch publizierten Tat des Massenmordes.  Die Ereignisse von 9/11 lösten einen dreifachen Anstieg im öffentlichen Beistand für einen erhöhten Verteidungshaushalt und „eine 30 prozentige Erhöhung in der Anzahl der Mütter, die Raketenabwehr als eine gute post-9/11 Idee betrachteten.“  aus. Zuspruch für eine „starke“ Bush Präsidentschaft stieg an, ebenso wie ein Vertrauen in die Regierung und die Medien. „Vier von fünf Amerikanern sind bereit einige ihrer Freiheiten für mehr Sicherheit aufzugeben, beinahe die Hälfte fürchtet, dass sie Opfer eines terroristischen Angriffs werden. [Generalstaatsanwalt John]Ashcroft hat seine Arbeit gut gemacht.“

Mit dem Erzeugen von öffentlicher Angst gelang es den Gesetzgebern die Befugnisse der Polizei um eine Kategorie von Personen („verdächtigte Terroristen“), die nun gesetzlich überwacht, gesucht und ohne Befugnis  verhaftet werden können, zu erweitern. Die Rechtsvorlage für solche neue Befugnisse war das sogenannte PATRIOT Gesetz, das in den Vereinigten Staaten kurz nach 9/11 verabschiedet wurde.  Während es von Menschenrechtsorganisationen kritisiert wurde, wurden schon weitere Beschränkungen der Menschenrechte (im Namen des Kampfes gegen Terrorismus) ins Auge gefasst. Präventive Strafverfolgung, ein Verfahren das die permanente Beobachtung von ganzen sozialen, politischen oder ethnischen Gruppen  erfordert, wird nun von zahlreichen Regierungen unter allerlei Vorwänden beantragt, u.a. die Notwendigkeit den Terror, Geldwäsche, Kindesprostitution oder Drogenschmuggel zu bekämpfen.

Colin Powell, der frühere U.S. Außenminister, gab im Jahre 2004 zu dass aufgrund des Verschwindens des sowjetischen Blocks den Vereinigten Staaten „die Feinde ausgehen“, und dadurch die Öffentlichkeit nicht mehr bereit ist ein hohes Niveau des Verteidigunshaushalts aufrechtzuerhalten. ,  Ein neues Verfahren für die Aufrechthaltung der Angst wurde dringend gebraucht damit das Militär und die Industrie glücklich bleiben. Die Ereignisse von 9/11 geschahen gerade zufällig um diese Rolle zu erfüllen.

Im Lichte der Ziele der von den Neo-Faschisten in der U.S. Regierung verfolgten Außenpolitik, sorgten die Ereignisse von 9/11 für unschätzbare und lang erhoffte Gelegenheiten, so wie die Bildung von U.S.-kontrollierten Regierungen in Afghanistan  und Irak. Richard Clarke, früherer U.S. Anti-Terror-Koordinator, berichtete wie eifrig die U.S. Politiker die Ereignisse von 9/11 als Rechtfertigung für einen Krieg gegen den Irak verwendeten, ohne sich zu fragen wer die Schreckenstaten begangen hat. Er berichtete, dass er am 12. September 2001 um 2:00 Uhr morgens für eine Konferenz ins Weiße Haus zurückgekehrt sei:

“Ich geriet in eine Reihe von Diskussionen über den Irak. Erst wollte ich nicht glauben dass wir über etwas anderes sprachen als wie wir die Al Qaeda fassen sollen. Dann realisierte ich mit einem fast physischen Schmerz dass Rumsfeld und Wolfowitz versuchten Vorteile aus dieser nationalen Tragödie zu ziehen, um ihre Ansichten über den Irak anzupreisen. An [diesem] Morgen […] begann sich [der] Fokus schon von der Al Qaeda weg zu bewegen…Später an diesem Tag beschwerte Minister Rumsfeld sich dass es keine anständigen Bombardierungsziele in Afghanistan gebe und dass wir erwägen sollten, den Irak zu bombardieren, da es da, wie er sagte, bessere Ziele gebe. Zuerst dachte ich, dass Rumsfeld Spaß macht. Aber er war ernst und der Präsident lehnte die Idee ganz und gar nicht ab den Irak anzugreifen.“ 

War das Verbrechen von 9/11 ein Fall von internationalem Terrorismus?

Am 12. September 2001 verurteilte der U.N. Sicherheitsrat den Massenmord von 9/11 als ein Akt von internationalem Terrorismus.  Dem Rat wurden dabei keine Beweise präsentiert dass das Verbrechen von außerhalb der Vereinigten Staaten angestiftet wurde. Am 2. Oktober 2001 wendete sich der U.S. Sonderbotschafter und Koordinator für Anti-Terrorismus dem Nordatlantischen Rat, das höchste Entscheidungsorgan der NATO, zu.  Auf Grund seiner mündlichen Darstellung bestimmte der Rat, dass „die Personen, die die Angriffe [des 9/11] ausführten zu dem weltweiten Terroristennetzwerk Al-Qaida gehörten, dessen Führer Osama bin Laden ist und das vom Taleban Regime in Afghanistan beschützt wird.“  Was auch immer der U.S. Botschafter als Beweis vorgebracht hatte bleibt bis zu diesem Tag unbekannt.  Wenn man sich die verbreiteten Lügen, die die Regierungen der U.S. und Großbritannien über Iraks angeblichen Waffen der Massenvernichtung  in Erinnerung ruft, ist Skepsis gegenüber der Beweisführung, die Angriffe gegen den Afghanistan berechtigte, durchaus angemessen.

Die U.S. Regierung hat bis heute keine Befunde vorgebracht, die die Verantwortung von Al Qaeda, oder überhaupt von irgendwelchen Muslimen, für das Verbrechen des 9/11 belegt. Es wurde sogar kein einziger Beweis vorgelegt dass irgendwelche der 19 mutmaßlichen arabischen Flugzeugentführer in den Flugzeugen die am 9/11 abgestürzt sind, eingestiegen sind. Beweismaterial die die U.S. Regierung vorbringen hätte können und sollen um ihre Anschuldigungen zu belegen, es aber nicht getan hat, sind u.a.:

  • die originalen Passagierlisten der vier angeblich entführten Flugzeuge (mit den 19 Namen der angeblichen Entführer);
  • die abgetrennten Teile der Boardkarten (mit den Namen der angeblichen Entführer);
  • die Einzahlungsbelege für die verkauften Flugtickets (mit Namen und Kreditkartennummern der angeblichen Entführer);
  • Zeugenaussagen von Personen die die Passagiere und angeblichen Entführer gesehen haben, wie sie in das Flugzeug stiegen;
  • Videoaufnahmen der angeblichen Entführer vor dem Einstieg in die Flugzeuge;
  • eine glaubwürdige, individuelle Identifikation der leiblichen Überreste der Entführer.


Bis zum Jahr 2006 weigerte die U.S. Regierung sich die Videoaufnahmen zu veröffentlichen die den Absturz des Fluges AA77 in das Pentagon belegen würden. Am 16. Mai 2006 veröffentlichte das Pentagon „die ersten Videoaufnahmen vom American Airlines Flug 77“ der in das Pentagon abgestürzt sei, wie die amerikanischen Medien es beschrieben. Diese Videoaufnahme wurde weltweit im Fernsehen gezeigt. Es ist jedoch unmöglich ein Flugzeug auf diese Aufnahme zu erkennen, geschweige denn den Typus des Flugzeugs zu identifizieren. Das Pentagon weigert sich immer noch 84 andere Videoaufnahmen von Sicherheitskameras von diesem Tag zu veröffentlichen.

Kurz nach 9/11 berichteten die britischen und arabischen Medien dass zumindest 5 der 19 Personen die vom FBI als die „Entführer“ bezeichnet wurden (Abdulaziz Alomari, Wail al-Shehri, Salem  al-Hamzi,  Saeed  al-Ghamdi  und  Ahmed  al-Nami) immer noch lebten.  Der Direktor des FBI, Robert S. Mueller, gestand zweimal auf CNN (20. und 27. September 2001) dass es „keinen gerichtlichen Beweis für die Identitäten der Selbstmordattentäter“ gäbe.  Trotzdem behaltet das FBI auf seiner Website die Namen und Fotos der „lebenden Selbstmordattentäter“ bei, als ob die eigenen Zweifel über ihre Identitäten keine Konsequenzen für die Aufklärung des Mordes hätten.  Welchen Beweis gibt es dass die angeblichen Entführer – wenn überhaupt sie in die Flugzeuge eingestiegen sind - Muslime waren und eine Verbindung zur al Qa’ida hatten, wenn sogar ihre Identität angezweifelt wird? Die offizielle Untersuchungskommission, die von Präsident George W. Bush gegründet wurde, und vorgab “die vollste mögliche Darstellung der Ereignisse um 9/11“  anzubieten, verlor kein Wort über diese Frage.

Donald Rumsfeld erklärte die U.S. sei heute nicht verpflichtet ihre Anschuldigungen gegen al Qa’ida und Osama bin Laden für den Massenmord von 9/11 zu belegen. Er sagte dass „in dem Zeitalter der Massenvernichtungswaffen“ Anforderungen an die Beweisführung „innerhalb des plausiblen Zweifels“  angebracht sind:

„Wir wissen immer noch nicht mit Gewissheit wer hinter dem Bombenangriff in 1996 auf die Khobar Towers in Saudi Arabien steckte – ein Angriff in dem 19 amerikanische Angestellte getötet wurden. Wir wissen immer noch nicht wer für die Milzbrandattentate vom letzten Jahr verantwortlich war. Die Natur der Terroristenattentate erschwert es oft sehr die letztendlichen Verantwortlichen zu identifizieren. In der Praxis ist es uns nicht gelungen über die letzten beiden Jahrzehnte hinweg Terroristenattentate bis zu ihrer Quelle zu verfolgen. Terroristische Staaten wissen nun dass man effektiv und ungestraft die U.S.A. angreifen kann wenn man Terroristennetzwerke als Stellvertreter verwendet.

Eines der Hauptmerkmale des Terrorismus ist jedoch die Absicht der Täter politische Gewinne durch ihre Tat zu erzielen.  Das primäre Ziel eines Terroristen ist nicht seinetwegen Schaden oder Tod zuzufügen, sondern eine schlagkräftige, gewalttätige, politische Aussage zu machen. Damit die Botschaft des Terroristen auch ankommt, muss der Terrorist sich zur Tat bekennen. Wo Terroristen von ihrer politischen Vision überzeugt sind,  bekennen sie sich zu ihrer Tat, oft mit Stolz. Gewalttaten welche von niemandem eingestanden werden (oder die zweifelhafte, anonyme Gruppen sich aneignen) müssen als Geheimoperationen von irgendeinem staatlichen Sicherheitsdienst vermutet werden. Solche Geheimoperationen werden durchgeführt um Beziehungen zwischen Drittstaaten zu belasten, Militärsinterventionen zu rechtfertigen oder die Schuld einem „Feind“ zuzuschieben.   Diese Form der Kriegsführung ist seit je bekannt, obwohl Regierungen es selten zugeben.

Der U.S. Regierung ist es nicht nur misslungen die Verantwortlichkeit von Osama bin Laden und der al-Qa’ida für 9/11 zu beweisen sondern wollte auch nicht dass die Ereignisse von 9/11 untersucht werden. Nur 24 Stunden nach dem tödlichsten Verbrechen auf amerikanischem Boden erklärte Generalstaatsanwalt John D. Ashcroft dass die Priorität des Tages nicht etwa die Aufklärung des Massenmordes sei, sondern „einen weiteren Angriff zu verhindern“. Bob Woodward und Dan Balz, Journalisten bei der Washington Post berichteten vom Treffen des nationalen Sicherheitsrates, das von Präsident George W. Bush im Kabinett des Weißen Hauses am Morgen des 12. September 2001 einberufen wurde:

“FBI Direktor Robert S. Mueller III. begann die laufenden Untersuchungen (...) zu beschreiben…Aber Generalstaatsanwalt John D. Ashcroft unterbrach ihn. Die Diskussion soll genau da beendet werden, fügte er hinzu. Er sagte dass der Hauptauftrag der U.S. Strafverfolgung sei jetzt einen weiteren Angriff zu verhindern und jeden Komplizen oder Terroristen festzunehmen bevor er erneut zuschlägt. Wenn wir die Terroristen nicht vor Gericht bringen können, sei es so.“

Trotzdem kündigte am selben Morgen der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, in einer Pressekonferenz an – und zitierte dafür ungenannte Geheimdienstquellen – dass „die Täter ihren Plan durchgeführt hätten und dadurch die Risiken signifikant verringert wären“.  Wie kann das Weiße Haus schon 24 Stunden nach den Ereignissen wissen dass die Risiken „signifikant verringert“ waren, es sei denn die Bewohner des Weißen Hauses wussten schon von dem Plan der Terroristen? Es scheint als sei Ari Fleischers Aussage zu peinlich für das Weiße Haus gewesen: das Protokoll dieser Pressekonferenz ist auf der Webseite des Weißen Hauses, wo sämtliche Pressekonferenzen aufgezeichnet sind, nicht zu finden.  Diese Aussage, die man immer noch auf verschiedenen Webseiten finden kann,  löste weder Fragen oder weitere Kommentare der Medien aus. Das Weiße Haus hat auch diese Erklärung nicht zurückgezogen, wie man unter den Umständen annehmen könnte.

Vier Wochen nach dem 9/11 wiesen Generalstaatsanwalt John Ashcroft und FBI Direktor Robert Mueller „die Ermittler an, dass sie ihre Untersuchungen über die Angriffe oder irgendeine andere Aufgabe aufgeben sollten, wenn sie von einer Bedrohung oder einem Anhaltspunkt hören würden, der einen weiteren Angriff andeuten könnte.“  Ein Jahr nach den Ereignissen gab es immer noch keine offiziellen Untersuchungen von 9/11. 

Während „Untersuchungen über vergangene Desaster und Angriffe wie Pearl Harbor, das Sinken der Titanic, die Ermordung von Präsident Kennedy und die Explosion der Raumfähre Challenger innerhalb von 10 Tagen begannen“,  weigerte sich Präsident Bush ganze 411 Tage eine offizielle Untersuchung von 9/11 zu bewilligen.  Er stimmte dann widerwillig der Errichtung einer Untersuchungskommission zu nachdem ihm erlaubt wurde, den Vorsitzenden und den Generaldirektor der Kommission selbst zu ernennen und das Mandat, die Befugnisse und das Budget zu begrenzen. Die Kommission begründete ihre in einem weitverbreiteten Bericht enthaltene Schlussfolgerungen auf Vermutungen die sie nicht überprüft hatte und auch nicht zu überprüfen wollen schien, darunter die Identitäten der „Entführer“.  Die Kommission basierte ihrem Verständnis der terroristische Gefahr auf Zusammenfassungen die sie von ihr unbekannten Offizieren bekam, die vorher angeblich al-Qa’ida Anführer an geheimen Orten und Zeitpunkten unter unbekannten Vorraussetzungen befragt haben.  Die Kommission durfte nicht einmal diese Offiziere treffen und befragen. Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission kann mit gutem Gewissen  als ein Unterlassungsbericht bezeichnet werden, denn sein Hauptmerkmal ist die Unterlassung von unzähligen Fakten und Beweisstücken die die offizielle Erklärung von 9/11 in Frage stellen würden.

Da die amerikanischen Behörden eine umfassende Untersuchung des Kollapses der World Trade Türme befürchteten wurden wichtige Beweisstücke zerstört. Stahl von den eingestürzten World Trade Türmen wurde bevor Experten es untersuchen konnten rasch als Alteisen an Indien, China und Korea verkauft.  Vom World  Trade Center Nr. 7 – ein 47-stöckiges Gebäude das am Spätnachmittag des 11. September plötzlich einstürzte – wurde kein einziger Stahlträger bewahrt. Auch andere kriminalistische Beweisstücke wurden zerstört ohne dass jemand dafür zur Rechnung gebracht wurde.

Möchte man Meldungen von Massenmedien die kurz nach 9/11 publiziert wurden glauben oder die von den Medien befragten Personen wieder aufsuchen und befragen, stößt man auf große Hindernisse. In den meisten Fällen sind diese Personen einfach nicht auffindbar. In den Fällen wo sie aber auffindbar sind, trauen sich diese einst befragten Personen oft nicht ihre früheren Aussagen zu bekräftigen.  Tatsächlich hat das FBI zahlreichen Augenzeugen verboten mit Publizisten zu sprechen. Nachdem die Angehörigen von 9/11 Opfer mehrfach die U.S. Regierung aufgefordert hatten eine Gelegenheit zu bekommen, die Aufnahme vom Flugrekorder des Fluges UA93 anzuhören (um möglicherweise die Stimmen ihrer Geliebten nochmals zu hören), hat die Regierung nachgegeben. Die Angehörigen wurden aber gewarnt nicht mit Drittpersonen über diese Aufnahme zu sprechen. Sie mussten bevor sie die Aufnahme hörten ein Geheimhaltungsabkommen unterzeichnen und durften keine Notizen machen.  Ähnlich wurde ein Geheimhaltungsabkommen von Feuerwehrfunktionären und Verwandten in New York verlangt bevor sie eine Aufnahme von Notfallsfunkübertragungen zwischen den Feuerwehrleuten in den World Trade Türmen und dem Bodenpersonal hören durften.

Der Kongress gründete im Jahre 2001 ein Entschädigungsfond für die Opfer des 11. September.  Von dem Anträger einer Entschädigung wurde allerdings verlangt er müsste sein Recht eine Zivilanklage gegen die Fluggesellschaft oder die Sicherheitsfirmen einzuleiten, verfallen lassen. Die Regierung zahle jenen die sich damit abfanden aufwendige Entschädigungen – 30 Mal größer als die größte vorhergehende Desasterauszahlung  – sicherte sich dadurch aber Immunität gegen mögliche Klagen die die Regierung gezwungen hätten Beweismaterial dem Gericht vorzulegen. Manche Verwandte haben es abgelehnt, was sie „Schweigegeld“ nannten anzunehmen und versuchen die Wahrheit über die Ereignisse von 9/11 durch Gerichtsverfahren aufzudecken.

Laut der CIA gelang es ihren Beamten nach 9/11 „mit ausländischen Geheimdiensten mehr als 2900 al-Qa’ida Geheimagenten und Mitarbeiter in über 90 Ländern festzunehmen“.  Trotzdem wurde bis 2008 kein einziger „al Qa’ida Geheimagent“, oder sonst jemand irgendwo als Beteiligter am Verbrechen von 9/11 verurteilt.  Zwei angebliche Spitzenanführer der al-Qa’ida, Khalid Sheikh Mohammed und Ramzi Binalshibh, die sich angeblich jetzt in U.S. Gewahrsam in Guantanamo befinden und laut der Untersuchungskommission die Planung und Finanzierung von 9/11 auf sich nahmen , wurden weder vor einen zivilen Richter vorgestellt noch für ihre angebliche Teilnahme am Verbrechen verurteilt. 

Der angebliche Anführer der al-Qa’ida, Osama bin Laden, der von U.S. Außenminister Colin Powell als derjenige benannt wurde, die „diese [9/11] Mordhandlungen begangen hat“,  wurde nicht einmal von der U.S. Regierung für seinen angeblichen Anteil an diesem Verbrechen angeklagt.  Präsident George W. Bush erklärte am 15. September 2001: „Wenn [bin Laden] denkt er kann sich vor den Vereinigten Staaten und unseren Verbündeten verstecken irrt er sich schmerzlich.“  Am 28. Dezember 2001 änderte Bush schon den Ton: „Unser Ziel ist mehr als bin Laden [zu fangen]“.  In seiner Rede zur Lage der Nation im Januar 2002 erwähnte Bush bin Laden nicht ein einziges Mal. Im März 2002 wurde Präsident Bush in einer Pressekonferenz angefragt warum nichts über bin Laden berichtet sei. Seine Antwort: „Ich bin nicht so besorgt über ihn …Er ist nun eine Randfigur geworden.“  Schließlich gab die U.S. Regierung zu dass sie nicht an einer Verhaftung von Osama bin Laden interessiert ist: Am 6. April 2002 erklärte der Stabchef Richard Myers: „Bin Laden zu kriegen war nie [unser] Ziel“.  Es scheint dass die U.S. Regierung niemals – auch nicht unter Bill Clinton – wirklich an der Festnahme von bin Laden interessiert war. 

Bedroht Terrorismus den internationalem Frieden und die internationale Sicherheit?

Am 22 Januar 1999 gab Präsident Clinton in einer Ansprache an der Nationalen Wissenschaftsakademie bekannt, dass er die Summe von 10 Milliarden US$ zum Kampf gegen Terrorismus beantragen würde.  In diesem Jahr starben weltweit genau sechs (6) U.S. Bürger bei Terrorangriffen.  Mr. Clinton hatte offensichtlich nicht Staatsterror im Sinn als er diese Aussage machte. Die Ereignisse von 9/11 sicherten den Vereinigten Staaten den Beschluss 1373 (2001) des Sicherheitsrates wo internationaler Terrorismus als eine Bedrohung von internationalem Frieden und Sicherheit erklärt wird. Diese Formulierung bietet Staaten nun eine völkerrechtliche Rechtfertigung für Angriffskriege im Namen der Bekämpfung dieser Bedrohung auf Grund des Kapitel VII der UNO Charta.  Laut diesem Beschluss wurde von allen Mitgliedstaaten der UNO verlangt dass sie auf nationaler Ebene gerichtliche und administrative Maßnahmen ergreifen sollen um Terrorismus zu bekämpfen. Der Rat gründete ebenfalls einen Anti-Terrorausschuss mit der Befugnis die Befolgung des Beschlusses durch die einzelnen Staaten zu überwachen und den Staaten in ihrer Bekämpfung des Terrorismus „zu helfen“.   

Mit dem Sicherheitsratsbeschluss 1456 (2003) beschrieb der Rat Terrorismus sogar als „eine der größten Bedrohungen für Frieden und Sicherheit.“

Die Ereignisse von 9/11 – wie sie offiziell präsentiert wurden – brachten manche Politiker dazu Terrorismus mit einer existenziellen Bedrohung für die Menschheit gleichzustellen. US Senator Richard G. Lugar behauptete dass sich die Amerikaner jetzt bewusst wären dass „die Vereinigten Staaten einer existenziellen Bedrohung von Terrorismus ausgesetzt sind“.  Kanadas Justizminister Irwin Cotler bezeichnete Terrorismus als „eine existenzielle Bedrohung an die gesamte menschliche Familie“ um in Kanada ausgeweitete Polizeibefugnisse zu rechtfertigen.  Tony Blair, Großbritanniens Premierminister, behauptete dass die Terrorgefahr „die nicht durch Irak sondern durch den 11. September definiert wurde“ von „anderer Art ist als alles was die Welt zuvor gesehen hat“. 

Die flüchtige Natur des Terrorismus ermöglicht Interessenten ihre fantasievollsten und furchtbarsten Szenarien zu gestalten und diese dann als Berechtigung für ihre Außen- und Verteidigungspolitik auszunützen. Das Szenario einer geheimen islamischen Terrororganisation die Atomwaffen in die Hände bekommt und damit jeden Staat bedrohen könnte wird nun als eine realistische Gefahr erklärt, gegen die „verantwortliche Staaten“ zusammenarbeiten sollten.  Obwohl bisher kein Beweis vorhanden ist dass irgendwelche „Terroristenorganisationen“ Massenvernichtungswaffen besitzen, ganz davon zu schweigen ob sie es ausnützen können, wäre es theoretisch möglich dass eine geheime Terroristengruppe nukleare Hilfsmittel auf dem Schwarzmarkt ankaufen könnte. Solche Mittel gegen ein Volk zu richten fordert aber eine Infrastruktur über die nur einige Staaten verfügen.  Experten bezweifeln dass durchschnittliche Kriminelle, die ohne Unterstützung eines Staates und insgeheim ihre Komplotte treiben, großen Schaden an einem Volk, einem Land oder einer Gesellschaft zufügen können.

Die Hauptbedrohung für internationalen Frieden und Sicherheit bleibt, wie immer, die Machtausübung von Staaten und ihre bewaffneten Kräfte.

Die Bedrohung durch Terrorismus: Mythos und Realität

Wenn Regierungen und internationale Organisationen Terrorismus als seine “Bedrohung von internationalem Frieden und Sicherheit” oder eine “existenzielle Bedrohung der Zivilisation” bezeichnen, könnte man erwarten dass diese Klage mit unwiderrufbaren Beweisen belegt wird, z.B. mit Statistiken über die Anzahl der tödlichen Opfer des Terrorismus. Man sucht vergeblich nach diesen Zahlen in den Häufen von Berichten der UNO, NATO oder EU, die sich mit der Problematik des Terrorismus befassen.  Warum werden diese Zahlen verschwiegen? Dafür gibt es eine ganz einfache Antwort: Die Anzahl der Terrorismusopfer weltweit – und ganz besonders im Westen - ist so gering, verglichen mit anderen Todesursachen, dass die Veröffentlichung dieser Zahlen den „Krieg gegen Terrorismus“ als Schwindel verraten würden.

Laut dem Bericht des Auswärtigen Amtes der US  vom April 2004 starben im Jahre 2003 exakt fünfunddreißig (35) amerikanische Bürger durch internationalen Terrorismus weltweit. Sie wurden in den folgenden Ländern getötet: Kuwait (1); Kolumbien (1); Philippinen (1); Israel (19); Palästinensisch besetzte Gebiete (6); Saudi-Arabien (9); Irak (5); Afghanistan (2). Kein US Bürger starb im Jahre 2003 in Europa, Afrika, Australien oder Nordamerika als Folge von internationalem Terrorismus. Im selben Jahr wurden aber in der USA nach öffentlichen Quellen 16.503 Personen ermordet ; zu wenig um die Weltöffentlichkeit zu interessieren. In Europa sterben jährlich maximal ein paar Dutzend Menschen in Terroraktionen. In den meisten Ländern Europas starb niemals jemand in einer Terrorhandlung.

Die obigen Zahlen zeigen dass weder die Regierung der USA noch europäische Regierungen ehrlich behaupten können dass Terrorismus eine ernste Bedrohung für ihre Bürger darstellt. Eine solche Behauptung ist absurd. Die Tatsache dass der jährliche Bundeshaushalt der USA für die Bekämpfung des Terrorismus schon vor den Ereignissen von 9/11 – als die Zahl der amerikanischen Opfer aufgrund von Terrorismus noch an zwei Händen abgezählt werden konnte  – acht Milliarden Dollar überschritt, zeigt dass der „Krieg gegen Terrorismus“ nicht durch eine wahre Bedrohung angetrieben wurde, sondern als Deckmantel für andere Ziele dient.

Laut Terrorstatistiken die verfügbar sind, sterben – je nach Interpretation der Zahlen – zwischen 2.000 und 15.000 Menschen jährlich weltweit in Terroraktionen.  Die meisten davon sterben in Konfliktzonen wie Irak, Afghanistan, Sri Lanka, Kolombien oder Israel/Palästina. Außerhalb dieser Konfliktzonen sterben weltweit viel weniger als 1000 Menschen in Terroraktionen.

Dagegen sterben jährlich etwa 10,5 Millionen Kinder weltweit aufgrund von vermeidbaren Gründen . Diese gestaffelte Zahl von Kindestoden ist ein Symptom von einer akuten sozialen und politischen Pathologie die – ungelöst – zu gewaltsamen Konflikten führen kann. Trotzdem scheint dieser jährliche Holocaust nicht das Gewissen von U.N. Sicherheitsratsmitgliedern zu rühren und sie zu drastischen Maßnahmen gegen diesen Holocaust zu veranlassen. Der Sicherheitsrat betrachtet nicht extreme Armut, den Mangel an Trinkwasser und massive Kindersterblichkeit als eine Bedrohung von internationalem Frieden und Sicherheit.

Es muss wieder betont werden dass die obigen Zahlen nur „Kleinterrorismus“ abdecken, nämlich die Ausübung von Gewalt gegen Zivilisten durch nicht-staatliche Gruppen oder Einzelpersonen, die über sehr bescheidene Mittel verfügen. Die Opfer von Staatsterrorismus, seien es Luftangriffe auf Zivilisten, Unterdrückungsmaßnahmen oder Wirtschaftssanktionen gegen ein ganzes Volk,  zählt man in den Millionen.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

In diesem Beitrag wurde gezeigt dass der “Krieg gegen Terrorismus” ein monumentaler Betrug ist, um Angriffskriege und Unterdrückung zu rechtfertigen. Dieser Betrug beruht auf einem zweiten Betrug, nämlich dass die Angriffe von 9/11 von einer islamischen Terroristenbande geplant und ausgeführt wurden. In diesem doppelten Betrug an die Völker machen sozusagen alle Mitgliedstaaten der UNO mit.

Eine der größten gegenwärtigen Herausforderungen an die Menschheit ist was Völker tun können um diese betrügerische Zusammenarbeit der Regierungen zu beseitigen und ihr souveränes Recht auf Wahrheit und Frieden zu erlangen.

Versuche von Einzelpersonen die Wahrheit über die Ereignisse von 9/11 mit rechtlichen Mitteln aufzudecken sind bisher noch nicht gelungen. Amerikanische Gerichtshöfe unterwerfen sich in der Regel dem politischen Druck der amerikanischen Regierung. Die größte Zahl von Angehörigen der Opfer von 9/11 wurde durch generöse Entschädigungen dazu verleitet, ihr Recht auf Wahrheit zu vergeben. Viele andere wurden geknebelt oder mit Sanktionen bedroht wenn sie Geheimes über die Ereignisse enthüllen würden.

Bis heute hat kein internationales Gericht die Zuständigkeit das Verbrechen von 9/11 zu untersuchen oder dessen Autoren anzuklagen. Die USA haben sich auch gegen die Zuständigkeit des internationalen Strafgerichts, ganz allgemein, eingesetzt und werden mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mit einer internationalen Untersuchungskommission kooperieren.

Der Doppelbetrug gegen die Menschheit, von dem in diesem Beitrag berichtet war, mag das wichtigste Mittel zur Errichtung einer neuen internationalen, totalitären Weltordnung unter die Führung der USA sein. Um diese erschreckende Zukunft zu verhindern, empfiehlt sich das Folgende:

1. Eine internationale, unabhängige Untersuchungskommission unter dem Schutz der Generalversammlung der UN sollte gegründet werden, dessen Aufgabe es wäre eine vollständige, durchsichtige und endgültige Darstellung der Ereignisse des 11. September vorzulegen.  Die Generalversammlung ist nicht vom Gutdünken der USA abhängig.

2. Ein internationales ad-hoc Strafgericht sollte gegründet werden um jene, die das Verbrechen gegen die Menschheit des 11. September angestiftet, geplant, ermöglicht oder begangen haben vor Gericht zu stellen und zu bestrafen. Ebenso all jene die wissentlich das Verbrechen vertuscht und seine Täter beschützt haben.

3. Die mediale Ausbreitung und Aufrechterhaltung von Terrorangst sollte als völkerrechtliche Straftat statuiert werden.

Der Autor ist offen für Anfragen, Kritik, Berichtigungen und Unterstützung.

Fußnoten: siehe PDF-Datei



 

Kommentare (1)Add Comment
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geschrieben von candide, 04.10.08
Den Terrorismus wie er uns erzählt wird, gibt es gar nicht. Die Geheim-
dienste sind die wirklichen Terroristen, um die NWO, die Weltdiktatur
zu etablieren.

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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. September 2008 )
 
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