Traurigkeit ist nur eine schlechte Angewohnheit PDF Print E-mail
Written by Channing   
Friday, 12 September 2008 10:57

Wir wissen, dass Gedanken maßgeblich unser Wohlbefinden beeinflussen. Wenn wir uns traurig oder melancholisch fühlen, so ist dies oft nur eine schlechte Angewohnheit. Es ist ein Gefühl, dass dein Körper produziert und nicht unbedingt ein Effekt deiner Situation. Es ist wahrscheinlich, dass dein Körper sich einfach an diesen Zustand gewöhnt hat und ihn daher immer wieder hervorruft, auch ohne richtigen Anlass.

Wenn du also das nächste Mal dich schlecht fühlst, dann mache irgendwas, um dir ein kurzfristiges "High" zu geben, z.B. etwas leckeres Essen, einen lustigen Film sehen, in die Natur zu gehen oder Musik zu hören. Dies mag etwas künstlich erscheinen, aber dadurch kannst du dich ablenken und erstmal das traurige Gefühl loswerden. Danach kannst du entspannter und nüchterner deine Situation betrachten. Das ist dann der Zeitpunkt, die notwendigen Schritte einzuleiten, um dein Leben zu verbessern, wenn es denn nötig ist.

Wenn du es dir zu Angewohnheit machst, gar nicht erst lange in dem Gefühl der Traurigkeit zu verweilen, so wirst immer seltener dieses Gefühl haben. Du programmierst damit praktisch deinen Körper um.

Musik ist ein gutes Mittel sich aus diesem Gefühl zu befreien. Hier einige inspirierende Musikvideos:

Soaring - Sydney Forest

Lighthouse Family - High

Jimmy Cliff - I can see clearly now

IZ - Over the Rainbow / What a Wonderful World

 

Last Updated on Friday, 12 September 2008 11:01