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Antwort auf Vorwurf des Antisemitismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Donnerstag, 14. Februar 2008

In einem Artikel auf de.indymedia.org wurde behauptet, daß Verschwörungstheorien nach dem 11. September antiamerikanisch und potentiell antisemitisch wären, und haben daher Kritik an der Verbreitung des Films "Loose Change" in Berlin geübt (die Initiative freeloosechange.com).

Die darauf folgende ausgiebige Antwort in einem Kommentar möchte ich hier wiedergeben:


Support your local war on terror!

Am 11. September 2001 verübten [islamische Terroristen] den folgenschwersten Terroranschlag in der jüngeren Geschichte. Das ist die Behauptung, um die es an erster Stelle geht.

Eine materialistische Rangehensweise würde ja wohl zu allererst mal die Analyse einer solchen Behauptung beinhalten, also welche Fakten denn dafür sprechen.

Wenn eine solche Analyse ergibt, dass die offizielle Version nicht stimmig ist, dann ist das Infragestellen dieser Version keine anti-materialistische Verschwörungstheorie, sondern vernünftige Skepsis.

[Der Author] ist der allerletzte, der irgendwas mit einer materialistischen Kritik zu tun hat. Der Typ behauptete z.B., dass Loose Change antisemitisch sei, weil es die gängigen Klischees verbrät, wonach der Mossad hinter dem 11.09.01 stecke.

Problem nur, dass Mossad oder Israel nicht einmal im Film erwähnt werden. Ist aber auch egal, denn Leute wie [ihm] geht es nicht darum, was wirklich geschah an jenem Tag, sondern es geht um eine ideologisch motiviertes Anliegen, nämlich die Hoheit darüber zu haben, was in der Linken überhaupt debattiert werden darf und was nicht.

[Der Author] sagte nach Veröffentlichung seines Buches, dass er stolz darauf sei, sich niemals mit den konkreten Fakten der „Verschwörungstheorien“ zum 11.09.01 auseinandergesetzt zu haben, sondern das ganze rein diskurstheoretisch aufgearbeitet zu haben.

Wer so ignorant ist, von dem braucht man sich ganz bestimmt nichts über eine materialistische Gesellschaftskritk erzählen zu lassen, und schon gar nicht von einem, der an die "Selbstheilungskräfte der Demokratie" glaubt.

Ich hoffe auch, dass [der Author], wenn er über Loose Change spricht, sich auch den neuen „Final Cut“ angesehen hat, der seit zwei Monaten raus ist. Wer den nicht kennt, kann meines Erachtens nach zum Thema nicht mitreden:
http://video.google.de/videoplay?docid=-3719259008768610598

Letztlich ist doch allen hier klar, dass es den Antideutschen nicht darum geht, was am 11.09.01 wirklich geschah. Wer hat den von denen sich die Mühe gemacht den offiziellen [Kommissionsbericht] zu lesen, die [Berichte] von NIST, FAA, NTSB, etc. oder die „As-Sahab“ Videos anzuschauen? Ich wette keiner. Ich wette ich kenne die offizielle Version wesentlich besser als jeder von denen, die sie meinen verteidigen zu müssen und Leuten wie mir unterstellen, antiamerikanisch zu sein. [Aber warum sollte mich das kümmern?] Die Ignoranz und Dummheit anderer ist sicherlich nicht der Maßstab meiner Erkenntnis. Ich hoffe nur, dass sich auch in der Linken immer mehr Leute einen solchen, auf eigenem Reflektieren beruhenden und nicht […] Konformitätsdruck geschuldeten Maßstab, zulegen.

Gerne würde ich mal vom [Author] die Beweise für die offizielle Version sehen, oder anders gefragt: „Was hat ihn von der offiziellen Verschwörungstheorie überzeugt?“

Die offizielle Version beruht im Wesentlichen auf den Aussagen von Kahled Sheikh Mohamed und Ramzi Bin Al-Shib, und somit auch alle Artikel, die man im Spiegel und [in den Massenmedien] dazu liest.

Das Problem ist nur, dass die beiden nie einer von der Kommission zu Gesicht bekam, sondern in irgendeinem Geheimknast „verhört“ worden sind, und die Kommission nicht mal die Verhörer befragen konnte. Die Kommission hat an das Militär Fragen gegeben, und vom Militär Antworten bekommen, die aber natürlich die Aussagen der Verhörten waren, denn: „lügen würden die nicht“.

Da man jetzt eingestehen musste was längst klar war, dass die Verhörten gefoltert wurden (und im Falle von KSM höchstwahrscheinlich auch seine Kinder), sind die Geständnisse, wenn es sie überhaupt gibt, hinfällig. Allzumal jetzt ja rausgekommen ist, das die Videobänder mit den Geständnissen zerstört worden sind, obwohl es *die* Beweise für die offizielle Version sind. Angeblich um die Öffentlichkeit nicht mit [Folter] zu konfrontieren, obwohl das noch harmlos ist gegen das, was alle seit Abu Garib kennen, und da ging es nicht um die Verschwörer vom 11. September. Mehr Sinn macht es anzunehmen, das die Bänder vernichtet wurden, weil sie nicht zeigen was sie sollen, [nämlich] Geständnisse. In diesem Zusammenhang gibt es ja auch den Fall von Leuten auf Guantanamo, die gezwungen wurden, was zu unterschreiben, was sie nicht mal lesen konnten. Murnat Kurnaz hat sich immer geweigert, was zu unterschreiben, weil er sich sicher war, dass er dann nie wieder lebend rauskommt. Dann würde man ihn heute immer noch den „Bremer Taliban“ nennen, und wer das anzweifeln würde, wäre ein Verschwörungstheoretiker!

Jetzt wurde passend zum Wahlkampf angekündigt, dass den beiden (KSM und Bin Al-Shib) zusammen mit vier anderen der Prozess gemacht wird. Allerdings natürlich ein Geheimprozess in einem Militärgericht. Keine Öffentlichkeit, keine unabhängigen Zeugen, Militäranwälte ([…] also Anwälte des Militärs) verlesen dann Geständnisse, und die Prozessordnung wurde geändert, so dass auch Foltergeständnisse und Aussagen, die auf Hörensagen beruhen, als beweiskräftig angesehen werden. Vom Hörensagen weiß ich auch, dass KSM hinter dem 11.9. steckt.

Todesstrafe wurde auch schon beantragt, wie ein Sprecher meinte, „wenn nicht für die, für wen dann“?, und somit dürfte es dann bald zu den ersten verhängten Todesstrafen eines Militärgerichts kommen seit ca. 40 Jahren. Die offizielle Version ist nichts als eine (im besten Falle!) [unter Folterte erpresste] Behauptung.

Erinnert sei auch daran, dass der Krieg gegen Afghanistan vor dem 11.09.01 schon detailliert geplant war. Auch der Zeitpunkt stand fest. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern durch Dokumente und Aussagen bewiesener Fakt.

Da fragt sich nur, wenn der 11.09.01 nicht eingetreten wäre, wie hätte man der Öffentlichkeit den Krieg dann gerechtfertigt?

Wie hat man den Krieg nach dem 11.09.01 gerechtfertigt? Natürlich mit der Unterstützung Bin Ladens seitens der Taliban. Wäre der Krieg geführt wurden, um Osama zu kriegen, warum ist dann die US-Regierung nicht auf Angebote der Taliban eingegangen, Osama auszuliefern?

Sie wollten nur Beweise für seine Täterschaft sehen. Wenn die US-Regierung gewollt hätte, wäre der Bin Laden-Spuk schon lange vorbei. Stattdessen half man sogar, hochrangige Taliban, darunter wohl auch Bin Laden, aus Afghanistan auszuschleusen. Auch Bin Ladens Familie aus den USA - anstatt sie intensiv zu verhören. Links dazu:
http://www.antiwar.com/sperry/?articleid=10981
http://web.archive.org/web/20050809003402/
http://www.msnbc.msn.com/id/8853000/site/newsweek/
http://www.nationalreview.com/york/york091102.asp


Wenn man bedenkt, wer so alles für Jahre in Guantanamo einsitzt oder eingesessen hat, [bei dem] sich herausgestellt hat, dass es nicht den Hauch eines Beweises dafür gab, dass diese Leute was mit „Al-Qaida“ oder den Taliban zu tun gehabt haben, sollte man sich vielleicht die [Geschichte] von Dr.Amer Aziz ins Gedächtnis rufen, falls man sie jemals gehört hat.Dieser war jahrelang Bin Ladens Leibarzt, hegt „starke Sympaathien für den radikalen Islam“, und gab sogar zu, Bin Laden nach dem 11.9. getroffen zu haben. Im Oktober 2001, als die Suche nach Bin Laden das Thema war, wurde Aziz geschnappt und vom CIA verhört.

Aber jetzt nicht erwarten, dass jemand der im engsten Kontakt zu Bin Laden steht und diesen nach dem 11.09.01 getroffen hat, und mit dessen Poltik sympathisiert, und mit seinem ärztlichen Beistand somit auch Bin Laden direkt hilft, dass dieser Mann genauso nach Guantanamo verschleppt worden wäre wie Kurnaz, nein Wochen später ließ man Aziz wieder laufen:
http://web.archive.org/web/20060106072743/
http://washingtontimes.com/op-ed/20060103-093215-2153r.htm
Leider ist der Artikel nicht mehr vollständig im Archiv, die entsprechenden Stellen habe ich aber alle hier in einem Artikel über das Treffen von Osama mit einem CIA Mann im Juli 2001, wiedergegeben:
http://s1.zetaboards.com/LooseChangeForums/topic/59027/1/#new


[…]

Bitte auch zur Kenntnis nehmen, dass die Taliban schon vor dem 11.09.01 angeboten haben, Osama auszuliefern (wie übrigens schon Sudan unter Clintons Amtszeit):
http://www.prisonplanet.com/articles/june2004/060604giveuposama.htm

Wenn jetzt noch wer behauptet, die Taliban hätten die US-Regierung gewarnt, so wie übrigens ein Dutzend anderer Länder und deren Geheimdienste (inkl. Frankreich, Deutschland, Russland, Israel, etc) auch, dann frag ich mich, warum Afghanistan überhaupt angegriffen wurde:
http://www.prisonplanet.com/did_the_us_ignore_warning_of_911_attack.htm


Aber es ließen sich aus all diesen Warnungen (die teilweise Details umfassten wie Datum, Ort, etc.) keine vernünftigen Schlüsse ziehen, so heißt es. Die USA wurde regelrecht überrascht, heißt es. Niemand aus der US-Regierung hätte sich das vorstellen können, nicht wahr? Dass man stundenlang mit entführten Flugzeugen herumfliegen und schließlich sogar das Pentagon treffen kann, das liegt einzig und allein am Versagen einzelner, an deren Inkompetenz.

Das ist im Wesentlichen die offizielle Erklärung für das Versagen der Verteidigung.

Weil sie so überrascht waren, dass sich Flugzeuge als Waffen gebrauchen lassen, hatte der Secret Service (Leibwache des US-Präsidenten) auf dem Dach des Hotels in Florida, wo Bush die Nacht zuvor verbrachte, Flugabwehr in Stellung gebracht! Schon mal davon gehört, ich wette nicht. Aber vielleicht ist es noch manchen hier in Erinnerung, dass Flugabwehr in Genua beim G8 zwei Wochen vorher stationiert wurde. Aber das sich Flugzeuge als Waffen missbrauchen lassen, dass hätte sich ja niemand auch nur im Traum vorstellen können, nicht wahr?

Weil alles ein großes Versagen war, wurde keine Untersuchung eingeleitet, um die Schwachstellen in der nationalen Sicherheit zu finden, und diejenigen, die am meisten versagt haben, wurden nicht gefeuert, sondern befördert. Erst ein Jahr später wurde eine „Untersuchungs“-Kommission eingerichtet [auf Druck der Familien der Opfer].

Wenn das alles wirklich ein Versagen war, warum wurde dann nicht sofort versucht die Schwachstellen im System zu finden, die verantwortlichen Versager zur Verantwortung zu ziehen und durch bessere zu ersetze? Seht euch diesen Film von Opfer-Angehörigen an, die die offizielle Inkompetenz-Theorie in Frage stellen, aber nicht mittels irgendwelcher Verschwörungstheorien, sondern mittels der offiziellen Version selbst.
"In their own words":
http://video.google.de/videoplay?docid=4399917864007973679


[…]

Wie leicht sich Beweise konstruieren lassen, zeigt der Fall Lofti Raissi, ein in Großbritannien lebender algerischer Pilot. Er wurde beschuldigt, die Attentäter an Flugsimulatoren trainiert zu haben und wurde als [„leitender Ausbilder“] bezeichnet.
Quelle:
http://web.archive.org/web/20020605061403/
http://www.capecodonline.com/cctimes/archives/2001/oct/21/hanjour21.htm


Als es dann aber in Großbritannien zum Gerichtsprozess kam, lösten sich alle Anschuldigungen in Luft auf.

[…]

Nehmen wir mal an, Raissi wäre „auf der Flucht“ erschossen wurden, oder in irgendeinem Geheimprozess verurteilt, dann würde es bis heute noch heißen, dass er Teil der Verschwörung vom 11. September war. Als dafür vor einem „richtigen“ Gericht Beweise erbracht werden mussten, war es aus mit der Verschwörungstheorie Raissi betreffend.

[…]

Ergo, man kann jeden zu einem Terroristen machen. Es muss nur verhindert werden, dass sich die in der Öffentlichkeit aufgestellten Behauptungen unabhängig verifizieren lassen. Also im Falles des Falles totschießen oder in Geheimgefängnissen „Geständnisse“ zusammenfoltern.

Quelle:
http://de.indymedia.org/2008/02/207889.shtml?c=on#comments2

Siehe auch hier die offizielle Stellungnahme der Aktion freeloosechange.com zum Thema:
http://de.indymedia.org/2008/02/208010.shtml





 

 

Kommentare (1)Add Comment
...
geschrieben von dani, 28.02.08
Es ist wie bei anderen Themen auch.
Man darf "Untersuchungsresultate" nicht hinterfragen.
Vieleicht hat da jemand Angst, es könnte etwas unangenehmes herauskommen.
Da eignet sich die Antisemitismus-Keule besonders gut.

Ähnliches läuft in der Passivraucher/Raucherdiskriminierungs-Diskussion
und beim Klimawandel.
Forschungen mit vorgegebenen resultaten
Solche Untersuchungen sind NICHT seriös

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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Februar 2008 )
 
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