Zweifel am 11. September im Japanischen Fernsehen PDF Print E-mail
Written by Channing   
Sunday, 13 January 2008 01:58
In einer öffentlichen Parlamentssitzung Japans, welche live im erstem japanischen Fernsehkanal (NHK) übertragen wurde, zweifeln Politiker der stärksten Oppositionspartei die offizielle Version des 11. September 2001 an.



Die japanische Regierung hat am 11. Januar 2008 durchgesetzt, dass die Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" wieder aufgenommen wird.

Japan hatte im Herbst die Wasser- und Kraftstoffversorgung von US-Schiffen eingestellt. Sechs Jahre lang hatte Japan die US-Schiffe mit Treibstoff und Wasser im Wert weit über 100 Millionen Euro beliefert.

Ministerpräsident Yasuo Fukuda ließ am Freitag ein entsprechendes Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen.

Am selben Tag, dem 11. Januar, hielt der Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita eine 20-minütige Präsentation vor dem japanischen Oberhaus des Parlaments, welche live im japanischen Fernsehen übertragen wurde.

Dabei befragte er Verteidigungsminister Shigeru Ishiba u.a. wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Teroranschläge des 11. September von der US-Regierung informiert wurde.

Yukihisa Fujita gehört der Japan Democratic Party an, der stärksten Oppositionspartei.

Er zeigte während der Präsentation grosse Schaubilder mit denen er Aussagen von US-amerikanischen Wissenschaftlern und Aktivistengruppen erklärte. Er sagte, dass diesen Leuten zufolge eine ganze Kette von Indizien zeige, dass die offizielle Darstellung des 11. September nicht stimmen könne.

Die Schautafeln zeigten Bilder des einstürzenden WTC 7 Gebäudes, des Pentagon und des Zusammensturzes des WTC 1 und 2.

Er fragte, wie es zu erklären sei, dass 1 Stunde nach dem Einschlag eines Flugzeug in das WTC ein weiteres Flugzeug in das Pentagon fliegen konnte, ohne dass die Luftwaffe aktiviert wurde.

Er führte weiterhin aus, dass Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand vermehrt neue Untersuchungen gefordert haben.

Fujita sagte 24 japanische Staatsangehörige seinen bei den Anschlägen umgekommen, davon seien 13 identifiziert worden, die Überreste weiterer 11 Opfer seien nicht aufgefunden worden. Es hätte dennoch bislang zu keinem Zeitpunkt Ermittlungen von Seiten der japanischen Polizeibehörden gegeben.

Der Oppositionspolitiker stellte fest, dass die Begründung der Beteiligung Japans am Krieg gegen den Terror, ausschliesslich auf den vorgelegten Behauptungen der US-Regierung beruhe und unbedingt schwerwiegende Fragen beantwortet werden müssten.

Verteidigungsminister Shigeru Ishiba ordnete nach der Entscheidung des Parlaments umgehend die Rückkehr der Tankschiffe in den Indischen Ozean an.

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Quelle & Videos der Parlamentssitzung mit englischen Untertiteln:
http://www.911blogger.com/node/13392

 

 

Last Updated on Saturday, 23 February 2008 10:46