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Die Mächtigen wissen, dass ihre Zeit zuende geht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Dienstag, 20. November 2007
""Der Terrorismus kann uns jederzeit und überall treffen", warnte Premierminister Gordon Brown in seiner jüngsten Rede vor dem britischen Unterhaus. "Das ist ein Kampf, den wir Straße um Straße, Gemeinde um Gemeinde, tagaus, tagein führen müssen."

Dafür will Brown einen umfangreichen wie umstrittenen Katalog von Anti-Terror-Maßnahmen durchsetzen, der einem Plan zum Umbau des Königreichs gleichkommt. "Großbritannien wird zur Festung", hieß es am Donnerstag in Londoner Zeitungen. ..."

Quelle:
http://orf.at/071115-18715/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F071115-18715%2F18716txt_story.html

"Innenminister Schäuble provozierte mal wieder, diesmal mit einem Hitler-Vergleich. "Wir hatten den 'größten Feldherrn aller Zeiten', den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten", assoziierte er am Mittwochabend vor Journalisten und Richtern in Karlsruhe. Der geschmacklose Vergleich galt einer Sammel-Verfassungsbeschwerde, die der AK Vorratsdatenspeicherung, ein Zusammenschluss von Bürgerrechtsgruppen, initiiert hat. ..."

Quelle:
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/klage-gegen-vorratsdatenspeicherung/?src=SZ&cHash=faaa498f82

Wie diese beiden neuerlichen Äußerungen von hochstehenden Politikern zeigen, wissen die Mächtigen mittlerweile, dass ihre Macht sich dem Ende neigt. Wie sonst lassen sich die immer verzweifelteren Versuche erklären, der Bevölkerung die Angst vor dem Terrorismus einzujagen und von der Notwendigkeit strengerer Gesetze zu überzeugen, obwohl dies mittlerweile an der Lächerlichkeit grenzt?

Neben der Angst vor dem Klimawandel ist dies ihre letzte grosse Waffe, um die Bevölkerung gefügig zu machen. Diese zieht aber nicht mehr, und mittlerweile kracht auch das finanzielle System langsam aber stetig in sich zusammen.

Die Bevölkerungen aller Länder sehnen sich immer mehr nach Freiheit und es wird bald ein globales Aufwachen geben, das nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Hierfür gibt es zahlreiche Indizen, wie die Bewegung um den Präsidentschaftskandidaten Ron Paul in den USA, den Aufständen in Birma, Pakistan und Georgien sowie grosse Streiks und Demonstrationen in Italien, Frankreich und Deutschland.

Das Internet und der Niedergang der Glaubwürdigkeit der Massenmedien spielen dabei eine wichtige Rolle, denn dieses hat für die Egalisierung des Informationsflusses gesorgt. Bahnbrechende, neue Technologien haben auch immer grosse Veränderungen in der Gesellschaft hervorgebracht und auch in diesem Fall ist es nicht anders.


 
Kommentare (7)Add Comment
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geschrieben von kjetil, 26.11.07
Dann ist ja nur noch die Frage: Wann zeigen die "Politiker" ihr wahres Gesicht?
Die Engländer werden dann die Schotten dicht machen.
Was macht Schäuble noch alles möglich?
...
geschrieben von Tomek, 27.11.07
Ich glaube einfach, dass es noch verfrüht ist zu euphorischen Ausbrüchen. Das Establishment hat die Zügel noch fest in der Hand und was gerade passiert, ist eine sinnbildliche Rochade im Schachspiel. Neulich hatte ich die Gelegenheit mit einem amerikanischen Universitäts- Doktor für Geschichte in Detroit zu sprechen. Er sagte mir, dass es erschreckend ist, in was für einem Eiltempo die Regierung Programm absegnet und ratifiziert. Er meint auch, dass in seiner Stadt auch bestimmte Ermüdungserscheinungen derer auftreten, die sich als Aktivist gegen das Establishment auflehnen. Immer mehr Repressalien tauchen auf. Es gibt eine breite Zustimmung seines Freundeskreises, was das Thema 9/11 angeht. Das allerdings oft auch nur im Bereich der gebildeten Menschen. Weniger in der breiteren Bevölkerung. Oft haben die Menschen auch Angst sich zu äussern. Er benannte mir einen Familienvater , der in einem Wachdienst für eine chemische Fabrik arbeitet und man ihm "durch die Blume" klar gemacht hat, dass wenn er sich mit diesen Themen beschäftigen würde, er sich einen neuen Job suchen solle. Als Familienvater mit dem Hauptjob und einer Frau mit FÜNF Nebenjobs ist da schon eine starke wirtschaftliche Abhängigkeit zu spüren, die lähmt.

Ich habe ihn gefragt, was wir hier in Europa denn tun könnten. Er wünschte sich mehr Signale aus Europa, dass wir verstanden haben, was gerade explizid in Amerika passiere. Er wünscht sich mehr Präsenz und mehr "sichtbare" Unterstützung. Ich erklärte ihm das explizid am Beispiel von Deutschland. Einem Land, dem man mehr als fünfzig Jahre lang nach der Last von zwei Weltkriegen erfolgreich das Profil eines "stillen" Wirtschafts- aber nicht Politriesen verabreicht hat. Einem Land, welches eigentlich in einer uralten Tradition von revolutionären und emotionellen Meinungsfreiheiten ist. Er hat gelacht und meinte, dass Deutschland in vielen Dingen als Vorbild gesehen wird und er meine Gedankengänge gut nachvollziehen könne.

Es ist wichtig, dass wir die Themen 9/11 und New World Order noch mehr und noch weiter in den Fokus einer auch hier breiten Bevölkerung bringen. Denn nur durch die Breite der Information , werden sich die Menschen auch mit der Tiefe der Auswirkung der jetzigen Freiheitsbeschränkungen beschäftigen und hinterfragen. Wer gehen kleine Schritte. Aber diese müssen wir auch kontinuierlich gehen. Wir müssen aus der Rolle des Reagierens in eine Rolle des Aggierens kommen. Es gibt viele kleine Beispiele, so wie die Bilderberg- Konferenz. Jahrzehnte lang wurde sie verschwiegen oder als Unsinn abgetan. Heute wird es keiner mehr wagen die Existenz zu leugnen. Es muss aber weitergehen. Jetzt müssen die Menschen den zweiten Schritt gehen und dem Establishment die Realität der dort besprochenen Themen abringen. Diese Schritte müssen wir tun. Wir sind noch lange nicht in der Lage zu sagen, dass deren Macht bröckelt. Aber wir sind dabei an ihr zu nagen. Nur unsere Zeit läuft.
...
geschrieben von Channing, 27.11.07
Ich würde schon sagen, dass deren Macht bröckelt. Denn es hätte nach deren Plänen gar nicht erst so weit kommen dürfen, dass so viele Menschen zur Realität aufwachen. Nun ist es sicherlich nicht so, dass das System in wenigen Wochen zusammenbrechen wird, aber ich denk schon, dass es im Bereich von 1 bis 2 Jahren soweit sein könnte.
...
geschrieben von Tomek, 27.11.07
Ich halte den Zeitrahmen für sehr optimistisch. Selbst Experten aus der 9/11- Truth- Bewegung sprechen allein bei dem Sachverhalt 9/11 von einem Zeitfenster von 5 Jahren und dieser würde schon exponentielle und sehr eigendynamische Veränderungen zur Voraussetzung machen. Wichtig ist, dass wir das Problem nicht nur an der Oberfläche greifen, sondern an der Wurzel. Denn es nützt kein oberflächlicher Triumph und Aufklärung. Denn sonst tritt dieses Phänomen an anderer Stelle wieder in einem anderen Jahrzehnt unter einem anderen Namen auf.

Viel wichtiger ist es auch, dass wir wissen, dass wir für die gleiche Sache kämpfen. Für die Wahrheit!
Und dafür sollten wir uns einsetzen und so viele Menschen wie möglich dafür sensibilisieren. Es gibt keinen gerechteren Kampf, als der für die Wahrheit!
...
geschrieben von ChristophM, 03.12.07
Optimismus ist wichtig, um die Hoffnung nicht zu verlieren. Pessimismus und Angst waren noch nie gute Ratgeber. Aber mein ausgeprägter Sinn für Realismus sagt mir, daß die mächtigen Strippenzieher hinter den Kulissen der Politik, die Super-Reichen, ihre Marionetten nur anweisen müssen, irgendwo eine Atombombe in einer westlichen Stadt zu zünden und es als "Al Qaida Terror Anschlag zu verkaufen, und schon bringen sie die massenmedial gesteuerte Mehrheit der Bevölkerung hinter sich und gegen jede Form von wahrer Aufklärung oder effektiven Widerstand gegen polizeistaatsähnliche Zustände. Wir müssen uns mehr Gedanken darüber machen, wie eine zukünftige Weltrechtsordnung aussehen muß, die NICHT in eine Weltoligarchie oder Weltdiktatur umschlagen kann. Was die Superreichen versuchen auszuschalten, ist die Volkssouveränität und das Prinzip der Gewaltenteilung. Braucht es nicht neben der UNO noch eine DUO und TRIO als Kontrollinstanzen z.B.? Darum muß jeder am Gemeinwohl interessierte Mensch seine Kräfte darauf konzentrieren, nicht nur anzuklagen bei der Aufklärung über die wahrhaft herrschenden Zustände, sondern Lösungsansätze zu vermitteln. Man sagt oft, keiner habe DIE Wahrheit gepachtet, aber man kann auch zurückfragen: liegt die Wahrheit zwischen Wahrheit und Lüge etwa irgendwo in der Mitte? Wenn wir also überzeugt davon sind, daß der 11. September wie schon der Reichstagsbrand, Pearl Harbor oder das inszenierte Attentat von Sarajewo nur wieder mal das spektakuläre Anfangsszenario für den konsequenten Weg in einen Weltkrieg ist, in dem die Möchtegern-Weltherrscher wieder mal alle Kriegsparteien finanzieren, weil Krieg schon immer das beste Geschäft war, und anschließend aus der Not der Abhängigkeiten ihre Weltausbeutung weiter ausbauen, dann müssen wir diese Wahrheit in alle Welt hinausschreien und als Multiplikatoren der differenzierteren Wahrheit, die bessere Lösungsmodelle als das dieser Strippenzieher anbietet, auftreten.
...
geschrieben von Tristan, 13.01.08
Es gibt unter uns die Optimisten, die Pessimisten und die Realisten. Ich habe mich immer zu den Realisten hingezogen gefühlt. Unsere Geschichte zeigt sehr deutlich, wie lange es braucht, bis (ich nenne es mal provokativ) der Pöbel auf der Straße aktiv wird und zu den "Heugabeln" greift.
Geh zu deinem Nachbarn und nehme ihm Haus, Frau, Kind, Hund und Auto weg. Er wird ausrasten. Gehe zu ihm und nehme ihn erst den Hund, dann das Auto später die Kinder und zuletzt das Haus weg und er wird zusammengesunken den Schutz unter der Brücke suchen, ohne wirklich aufzubegehren. Das liegt in der Psychologie des Menschen. Nimmt man ihm ein kleines Stück seines Luxus, so murrt er zwar, bleibt aber ruhig. Dazu kommt das sehr schlecht funktionierende Langzeitgedächtnis. Man vergißt sehr schnell und wenn einem das nächste kleine Stückchen genommen wird, kann man sich an das erste schon nicht mehr erinnert. Und so geht es dann immer weiter. Das ist eine bekannte politisch angewandte Taktik.

So funktioniert es jetzt auch. Man kann nicht Hartz IV erschaffen, 1-Euro-Jobs, höhere Krankenkassenbeiträge, steigende Mehrwertsteuer, 2-Klassen-Gesellschaft im Krankheitwesen, steigende Benzinpreise, steigende Lebenshaltungskosten, Demonstrationsverbote (Bsp. G-8-Gipfel), Lauschangriffe, On-Line-Durchsuchungen... args... da kommt schon einiges zusammen. Und wenn ich es recht bedenke, dann sind diese Dinge doch recht zeitgleich herausgekommen. Und jede Veränderung kommt schneller als die vorherige.
Und was ist passiert? Nichts. Sicher hat man aufbegehrt aber im Grunde war das nur der Tropfen auf dem heißen Stein.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich wünsche mir vom ganzen Herzen nichts mehr, als dass alle Menschen auf dieser Welt ihre eigenen egoistischen Ziele einmal vergessen, sich zusammentun und für die gemeinsame Selbstbestimmung und Freiheit kämpfen. smilies/cry.gif smilies/cry.gif smilies/cry.gif smilies/cry.gif Aber das ist nichts weiter als eine Utopie.

Theoretisch sind wir in der Lage uns zu wehren. Aber wenn ich Dinge höre, wie: Folter, Guantanamo, Verhaftungen, Verlieren der Grundrechte, Online Durchsuchungen, zusammengeschlagene Demonstranten, die Forderung der Regierung in Zukunft auch Hausdurchsuchungen ohne einen Zeugen durchführen zu können (Info aus der TAZ)... da wird einem schon ganz anders.

Ich glaube, dass der Hauptgrund der Folterungen von den USA nicht das Verhören der Inhaftierten ist, sondern viel eher der Abschreckung dienen soll. Ich glaube, dass es zu spät ist und wir schon längst verloren haben. Wir werden zu biologischen Maschinen die in der Wirtschaft "verbraten" oder auf den Schlachtfeld "zerbombt" werden, um einer ausgelesenen Elite zu dienen. Und die meisten geben sich anstandslos diesem Schicksal hin.
...
geschrieben von candide, 01.10.08
In wenigen Jahrzehnten werden Europäer und Nordamerikaner
weniger als 10% der Weltbevölkerung stellen. Dann kommt die
Rechnung.

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. November 2007 )
 
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