Einfluss der Freimaurer auf die Politik PDF Print E-mail
Written by Channing   
Saturday, 13 October 2007 22:48
Die Politik in der Hand der Freimaurer

Die Freimaurer akzeptieren den Staat nur, wenn sie ihn beherrschen. Das gilt auch für die Justiz. Persönliche Erfahrungen von Mag. Ewald Stadler.

In einem Vortrag vom 23. September (2006) enttarnte der österreichische Noch-Volksanwalt Ewald Stadler (45) Vernetzungen zwischen Politik und Freimaurerei.

Stadler sprach auf Einladung des ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.

Der Katholik Stadler wird nach den gestrigen Nationalratswahlen für die rechtsnationale Partei FPÖ – Freiheitliche Partei – ins Parlament wechseln.

Stadler erklärte, daß die EU das wichtigste Instrument der freimaurerischen Politik sei – ihr Motor und Wirkhebel.

Die Symbolik der EU sei vom blau der Flagge bis zu den zwölf Sternen eindeutig freimaurerisch. Die Geschichte von den zwölf Sternen der Muttergottes sei ein frommes Märchen.

Die Maurer seien gegenwärtig damit beschäftigt, eine Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum aufzubauen. Ein weiterer Götze sei der Markt.

Die Zivilreligion erlaube jedem, zu glauben, was er wolle – sofern die neue Zivilreligion nicht angetastet werde.

Die Freimaurer hätten es zustande gebracht, ihr Gedankengut überall zu verbreiten. Es sei eine Zeitgeistrealität entstanden: „Vor der knien sie alle.“

Generell würden sich die Freimaurer und ihre Parteien gegen jede staatliche Autorität stellen, bis diese unter maurerische Kontrolle gebracht sei.

Der italienische Rebellenführer und Kirchenhasser Giuseppe Garibaldi († 1882) sei ebenso ein bekannter Hochgradfreimaurer gewesen wie der Begründer der laizistischen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk († 1938).

Istanbul sei – neben London und Paris – nicht umsonst ein entscheidendes Zentrum der Freimaurerei: ein weiterer Grund, die Türkei in die EU zu holen.

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Interessantes Detail: Frankreich investierte vor der Revolution auf Ansuchen des US-Botschafters und Hochgradfreimaurers Thomas Jefferson († 1826) Unsummen in den US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien.

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Den Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider zitiert Stadler mit den Worten: „Ich bin nicht mehr so blöd und lege mich mit der Loge an.“

Haider habe sich arrangiert und führe – entgegen früheren Aussagen – die Personalpolitik nach den Wünschen der Freimaurer.

Die Loge habe ihn früher geringgeschätzt: „Haider ist nicht verläßlich. Haider ist wortbrüchig.“

Stadler berichtete ferner, daß gegen einen seiner Mitarbeiter wegen Mitgliedschaft in einem verbotenem Dichterverein ermittelt wurde.

Ein ehemaliger SPÖ-Abgeordneter und Hochgradfreimaurer habe Stadler jede Woche genau sagen können, wo der Akt liege und wann man welches Dokument einbringen müsse, um ihn für immer zu schließen: „So geschah es.“

In einem anderen Fall sei der Wiener BZÖ Spitzenkandidat Hans-Jörg Schimanek von der Loge abgefallen. Nach einem freimaurerischen Scherbengerichtsverfahren habe man den Politiker verfolgt.

Schimaneks Sohn sei wegen illegaler Wehrsportübungen angeklagt und prozessiert worden. Zuvor habe man seine Verbrechen geduldet.

Das Urteil lautete in erster Instanz 15 Jahre, in zweiter acht Jahre Haft – eine Strafe, die sonst in Österreich auf Mord unter erschwerten Umständen verhängt werde.

Der junge Herr Schimanek saß die Strafe voll ab: „Mittlerweile ist der Papa in die Loge zurückgekrochen.“

Im Wahlkampf habe er den freimaurerischen Auftrag ausgeführt, gegen Stadler Stimmung zu machen.

Quelle:
http://www.kreuz.net/article.3968.html



Berühmte Vertreter

«Wir sind wenige und werden kaum wahrgenommen, weil wir niemandes Interessen und keine Partei vertreten» , stellte Krauss fest. Er benannte einige Freimaurer, die mit ihrem Wirken, Denken und Handeln etwas bewegt und ihren Beitrag zur Verbesserung der Welt beigetragen hätten: Gustav Stresemann, Aristide Briant, Itzak Rabin und Hussein von Jordanien, Winston Churchill, Peter Sellers, Prinz Philip, Duke Ellington, Louis Armstrong, Gneisenau, Blücher, Georg Washington und Thomas Jefferson, Roosevelt, Mozart, Goethe und der Marquis de Lafayette. Und für Luckau nannte er Alexander Reinhold Bohnstedt. «Das sind nur einige aus einer großen Anzahl von Menschen, die den freiheitlichen Gedanken der Freimaurer angewandt und praktiziert haben» , so Krauss weiter.

Quelle:
http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/Luebben;art1058,1800125


 
Last Updated on Saturday, 13 October 2007 22:50