Advertisement

Startseite arrow NWO arrow Taktiken arrow Diskreditierung der 9/11-Bewegung
Hauptmenü
Startseite
Aktuelles
9/11 Komplott
NWO
Metaverschwörung
Links
Suche
Impressum
Sitemap
Bücher & DVDs
Login





Passwort vergessen?
Bitcoin Spende

Wer mich bei dieser Arbeit unterstützen möchte, kann eine Spende per Bitcoin senden an:

18P5oMR3P7okPsRiu
VEp7S3dfdMV2EFwe


Bitcoin sehe ich übrigens als revolutionäres Cyber-Geldsystem an, welches das Zeug hat, dass bestehende Geldsystem zu erschüttern.

Diskreditierung der 9/11-Bewegung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Mittwoch, 15. August 2007

Eine Taktik, die 9/11-Wahrsheitsbewegung zu diskreditieren, welche immer wieder beobachtet wird, ist der Versuch, diese in Verbindung mit Rechtsradikalen zu bringen.

"...

Die Presse hierzulande kommt mit ihren Angriffen gegen das Phänomen "Loose Change" nicht recht voran, denn einen erfolgreichen Dokumentarfilm anzugreifen, ist keine leichte Aufgabe. Aber jetzt scheint man entschlossen zu sein zum Frontalangriff überzugehen. In der Ausgabe der Nationalzeitung vom 13.7.2007 und vom 27.7. erschien ein Artikel über Loose Change, den Film in höchsten Tönen lobend und dazu auch gleich die Werbung - man bietet Loose Change hier zusammen mit einem Vortrag von Andreas von Bülow für 14.95 Euro als Doppel-DVD an. Die Lizenz für die deutsche Fassung des Films wurde von der im Münsterland ansässigen Firma Polarfilm erworben, deren Kunde die Nationalzeitung und ihr Buchversand sind, mit etlichen weiteren DVD-Titeln der Firma Polarfilm im Angebot.

Warum aber bewirbt die National Zeitung, die mehr oder weniger offen den Holocaust leugnet oder verharmlost, dessen Opfer ständig verhöhnt, die unsäglichen Verbrechen des Dritten Reiches schön redet und dessen Verbrecher verherrlicht, einen Film wie Loose Change?

Zwar mag die Zeitung vordergründig bestehende Antipathien der NZ-Leser gegen die USA bedienen und insofern auch die Empfehlung der Doku "Loose Change" als glaubwürdig erscheinen lassen, aber schaut man etwas genauer hinter die Kulissen, so fallen sofort zahlreiche Unstimmigkeiten auf. Die National Zeitung ist im Besitz von Gerhard Frey, Vorsitzender der rechtsextremen DVU. Frey war mit den CSU-Politikern Alfred Seidl (ehemaliger bayerischer Innenminister) und Theodor Maunz (Rechtsprofessor und Grundgesetz-Kommentator) eng verbunden. Frey berichtete immer wieder über die gute Freundschaft, die ihn mit dem Chef des militärischen Geheimdienstes Abteilung Fremde Heere Ost im Dritten Reich Reinhard Gehlen verband. Gehlen wiederum wurde von den US-Amerikanern im Rahmen des Kalten Krieges für eigene Zwecke übernommen und in den BND installiert und wurde danach Chef des Verfassungsschutzes. Diese guten Verbindungen Freys zum BND dürften auch nach Gehlens Tod nicht eingeschlafen sein.

...

Freys National Zeitung erfüllt wahrscheinlich mit ihrer derzeitigen Loose Change Kampagne dieselbe Aufgabe, die auch Horst Mahler zu erfüllen hat, wenn er sich des Themas 11. September annimmt. Bekannt wurde Mahler in den 70er Jahren als Gründungsmitglied der Rote Armee Fraktion. Nach langer Haftstrafe wegen Straftaten als RAF Mitglied wurde er zum Erstaunen vieler zeitweise Mitglied und Anwalt der NPD. Er ist rechtskräftig wegen Volksverhetzung und Holocaustleugnung verurteilt. Mahlers Verteidiger in den Prozessen der 70er-Jahre waren Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Gerhard Schröder. Mit Schröders Hilfe erstritt Mahler seine Wiederzulassung als Anwalt. Mit FDP-Innenminister Gerhart Baum gab er 1980 ein Buch heraus.

Mahler erscheint gern inmitten eines Trosses rechter Gesinnungsfreunde auf Veranstaltungen zur Aufklärung des 11. September, deren Veranstalter aber auch gar nichts mit den Rechten zu tun haben. Danach taucht er im deutschen Fernsehen auf, vorteilhaft geschnitten zwischen Bildern von 9/11 Skeptikern wie Matthias Bröckers und Andreas von Bülow. Oder er berichtet medienwirksam von gefälschten Flugzeugaufnahmen und Hologrammen am 11. September. Gern lässt er sich auch im Gerichtssaal mit anderen Nazis und deren Anwaltskollegen fotografieren, wie kürzlich beim Prozess gegen den Holocaustleugner Zuendel. Immer dann können Zweifler an den offiziellen Darstellungen des 11 September, vorteilhaft mit rechtsradikalen Elementen in Verbindung gebracht werden und in den deutschen Medien, im SPIEGEL und in deutschen TV-Magazinen wie Panorama in perfekter Verpackung präsentiert werden.

...

In den USA werden auch immer wieder Konferenzen zu 9/11 Themen im Umfeld dieser rechtsradikalen Gruppen organisiert, auf die man gegen gute Gagen bedeutende Leute aus der 9/11 Szene einzuladen versucht, um zu irgendeinem späteren Zeitpunkt deren Teilnahme an den Veranstaltungen medial gegen diesselben Leute einzusetzen. Ein Beispiel ist eine Konferenz zum 11. September in Arizona, USA, die am 23. Februar 2006 stattfand. Ein gewisser Eric.D.William gab unmittelbar vor Beginn der Konferenz, zu der auch die Filmemacher von Loose Change eingeladen waren, ein Buch heraus, in dem er den Holocaust leugnet. Titel des Buches: " Das Rätsel von Ausschwitz.

Bollyn brachte ebenfalls frühzeitig neue Erkenntnisse auf den Markt. Obwohl beide im vergangenen Jahr stark diskreditiert wurden, haben sie der 9/11 Bewegung grossen Schaden zugefügt und ihre Namen sind leider immer noch in zahlreichen Internetlinks, auf DVDs und in diversen Buchempfehlungen zu finden. Bollyn verfügt über beste Verbindungen zur Holocaustleugner-Szene. Im Frühsommer dieses Jahres versuchte der US-Nachrichtensender CNN in einer Sendung von Paula Zahn die 9/11 Bewegung zu diskreditieren, indem sie ein Interview mit Christopher Bollyn machte, obwohl sich zu diesem Zeitpunkt bereits kaum noch jemand innerhalb der 9/11 Bewegung von ihm repräsentiert fühlte.

...

In den USA finden inzwischen auch Persönlichkeiten wie die bekannte Friedensaktivistin Cindy Sheehan und der Filmemacher Michael Moore zum Thema 9/11. In Interviews der vergangenen Wochen verlangten sie ausdrücklich neue Untersuchungen, weil sie die offizielle Version für absolut unglaubwürdig halten. Innerhalb der Friedensbewegung wird das Bewusstsein um die Bedeutung der Fragen zum 11. September immer grösser. Viele dieser Gruppen finden sich zusammen und verlangen neue 9/11 Untersuchungen, verstärkt durch die Massenwirkung des Films Loose Change, der darüber hinaus die internationale Bedeutung des Themas überaus klarmacht, allein durch die grosse Anzahl der verschiedenen Sprachversionen und die Tatsache das er in vielen Ländern u.a. auch in Israel auf Satelliten TV ausgestrahlt wurde.
..."

Quelle:
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=c...

 

Kommentare (1)Add Comment
...
geschrieben von Tomek, 27.11.07
Nun die Antwort ist eigentlich recht simpel. Um das Wort Recht(s) zu benutzen. Wenn man einer rechten Publikation die Legitimation gibt es zu vermarkten, kann man das Thema 9/11 - Truth - Bewegung wie eine Steilvorlage durch das Establishment auch als rechtsradikale Spinnerei abtun. Ich weiss nicht, ob diese Vermarktung nicht eher kontraproduktiv zum eigentlichen Sinn der 9/11 - Bewegung ist. Eine wunderbare Steilvorlage, die man vor kurzem auch bei der Defarmierung von Eva Hermann feststellen konnte. Da wurden Teile DER ausschlaggebenden Buchpräsentation herausgenommen, sinnbindend verändert und veröffentlicht. Nachdem wurden diese manipulierten Statements (Denke daran:" Nichtssagen ist auch eine direkte Lüge.") als eine direkte Sympathiebekundung von rechtsextremen Proklamationen aufgenommen und landeten triumphierend auf der Internetseite der NPD. Danach kam die Kerner- Show, wo dort alles seinen medialen Verlauf nahm. Ich bin mir ziemlich sicher, dass so ein ähnlicher Effekt auch mit Loose Change passieren wird. Die breite Bevölkerung ist noch nicht so weit, um den Wahrheits- und Informationsgehalt dieser schon Weltbild verändernden Dokumentation richtig einzuschätzen. Für viele würde es bedeuten , die die Dokumentation noch nicht gesehen haben, als erste Konfrontation damit im Sinne: "9/11 - Verschwörungstheorien kommen aus dem rechten Lager" , zu erhalten.

Zu Michael Moore:

Die Person Michael Moore sollte man nicht unbedingt als einen 100&#xig;en Unterstützer der 9/11 - Bewegung sehen. Als Alex Jones ihn direkt mit der Frage konfrontierte, warum er so wichtige Details wie das WTC 7 in seinem Film Fahrenheit 9/11 NICHT erwähnte, antwortete er: "Es wäre unpatriotisch." Unpatriotisch der Wahrheit einen entscheidenen Schritt nach vorne zugehen und sich so patriotisch mit den mehr als 3000 Opfern zu stellen? - Die Person Michael Moore sollte mit einer gewissen Skepsis gesehen werden....

Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. August 2007 )
 
< zurück   weiter >
Google-Anzeigen
Go to top of page  Startseite | Aktuelles | 9/11 Komplott | NWO | Metaverschwörung | Links | Suche |