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80% aller Anschläge im Irak gegen Besatzung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Montag, 16. April 2007

Nahezu 80% aller Anschläge im Irak sind gegen die Besatzungstruppen, nur ca. 15% sind gegen irakische Sicherheitskräfte, weniger als 10% aller Anschläge sind gegen die Zivilbevölkerung gerichtet! Dies geht aus dem ausführlichen Bericht "Iraq Index" des US-Instituts "The Brookings Institution" hervor.

http://www.brookings.edu/fp/saban/iraq/index.pdf
(Grafik: Average Weekly Attacks By Time Period: 1 January 2004 – 9 February 2007 auf Seite 26)

Schon diese Zahlen zeigen, dass es im Irak einen gut organisierten, effektiven militärischen Widerstand gibt. Die eigens für diese Form der Kriegsführung entwickelten technisch sehr anspruchsvollen "roadside bombs", die teilweise in der Lage sind, selbst stark gepanzerte Fahrzeuge zu durchschlagen, weisen darauf hin, dass dieser Widerstand zu einem erheblichen Teil von versierten Waffentechnikern und Offizieren der in den Untergrund gegangenen früheren irakischen Armee geführt wird.

Das Verhältnis der Anschlagsziele zwischen militärischen und zivilen Ziele wird in den meisten westlichen Medien bewusst falsch dargestellt. Jeder Widerstand wird als "Terrorismus" gebrandtmarkt, der die Zivilbevölkerung treffen soll.

Es bleibt in der Regel unklar, wer genau hinter den weniger als 10% ausmachenden aber verheerende Opferzahlen fordernden Anschlägen gegen die irakische Zivilbevölkerung steckt. Sie werden meist "Al Qaida" oder diesem "Netzwerk" nahestehenden Gruppen zugeordnet. Häufig bekennen sich obskure Gruppen zu diesen Anschlägen. Wer diese Gruppen militärisch ausstattet und finanziert bleibt völlig unklar. Es gibt zahlreiche Hinweise auf Verbindungen zwischen den US-Geheimdiensten und "Al Qaida", zumindest vor dem 11.09.2001. Die USA haben seit den 1980ern ein enormes Geschick darin bewiesen, kriminelle und religiös-fanatische Gruppen militärisch aufzurüsten und für ihre Zwecke abzurichten, wie im Guerilla-Krieg gegen die russische Armee in Afghanistan. Warum sollten diese "Kontakte" nicht - wie mehrfach vermutet wird - bis heute anhalten? Die beiden britischen Agenten, die als Zivilisten verkleidet in Basra mit Sprengstoff im Auto von der irakischen Polizei verhaftet wurden und anschliessend durch einen britischen Panzerangriff auf die Polizeistation befreit wurden, lassen ahnen, welcher Art die Massnahmen der Besatzungsarmeen gegen Aufständische sind.

Die irakische Bevölkerung ist mit überwiegender Mehrheit gegen die Besatzung. Mehr als 50% der Iraker befürworten ausdrücklich den bewaffneten Kampf gegen die Besatzungsarmeen. Die derzeitige irakische Marionettenregierung würde ohne die Besatzer keine 48 Stunden überleben. Es wird Zeit, dass der irakische Widerstand international anerkannt wird. Traurig, dass es keinen unabhängigen Staat der Welt gibt, der sich trauen würde hierzu eine Vorlage bei der UN zu machen. Der irakische Widerstand hat die gleiche moralische Berechtigung wie die französische Resistance im 2. Weltkrieg.

Es gibt also einmal den militärischen Widerstand gegen die Besatzungsarmeen, den man mit Fug und Recht als Befreiungskampf bezeichnen kann. Die US-Armee selbst attestiert diesem Gegner ein hohes Mass an militärischer Professionalität. Diese Angriffe auf die Besatzungsarmeen sind nicht gegen die Zivilbevölkerung gerichtet, und zeitigen in der Regel relativ wenige zivile Opfer. Dann gibt es die blutigen Anschläge gegen die Zivilbevölkerung mit bis zu Hundert und mehr Opfern pro Anschlag. Kein irakischer Patriot würde so etwas tun. Wem also nützen solche Massaker? Es sieht sehr nach verzweifelten Versuchen einer Besatzungsmacht aus, durch blutige Opfer unter der Zivilbevölkerung einen ständig stärker werdenden Partisanenkrieg abzuwehren. Insbesondere den irakischen Widerstand zu schwächen, indem durch wechselnde Massaker an Schiiten und Sunniten diese Bevölkerungsgruppen aufeinander gehetzt werden. Die zitierte Grafik oben zeigt: Die Anschläge gegen die Zivilbevölkerung starteten erst April 2004, also ein Jahr nach dem Beginn der Besatzung (der Angriffskrieg endete offiziell im April 2003). Die Zivilbevölkerung zu terrorisieren war immer schon ein Mittel, das Besatzungsarmeen gegen Partisanen-Angriffe angewandt haben.

Beweisen lässt sich eine Beteiligung der Besatzungsmächte an den Anschlägen nicht. Eine solche wäre ohnehin indirekt, z.B. über die Finanzierung eines Teils der "Al Qaida im Irak". Immerhin sind etliche Milliarden(!) Dollar im Irak in unbekannte Kanäle versickert. Jedenfalls fallen die zwei unterschiedlichen Arten von Anschlägen im Irak sofort ins Auge. Hinzu kommen die belegten früheren Kontakte der US-Geheimdienste zu Kreisen, die man heute Al Qaida zurechnet.

Quelle:
observer3 auf
http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read...

weitere Infos:
http://www.prisonplanet.com/articles/sept...
http://politblog.net/krieg-terrorismus/al-qaida...

Hier eine authentische Dokumentation über den Irakkrieg aus dem Jahr 2004. Dabei kann man davon ausgehen, dass die Situation jetzt mittlerweile schlimmer geworden ist:
http://www.informationclearinghouse.info/article13440.htm
 

Kommentare (2)Add Comment
...
geschrieben von nemetico, 16.04.07
Zustimmung.

Siehe auch:

http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?
name=Forums&file=viewtopic&p=19233#19233
...
geschrieben von amatullah, 08.12.07
Schade nur, dass die Mächtigen in der heutigen Zeit, die Korrupten und Feigen sind. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie man nur solche Grausamkeiten dulden kann. Vorallem die Länder. Terror ist Terror, egal ob es sich gegen Muslime, Juden , Christen, Atheisten etc richtet. Kein Unschuldiger hat es verdient, getötet und gefoltert zu werden. Wenn die Mensche doch nur mal ihre Augen öffnen würden!!!

Peace

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