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Subliminale Bilder funktionieren doch! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Montag, 16. April 2007

Was viele schon lange vermutet haben, jetzt geben sie es sogar selber zu. Neuste Forschungsergebnisse aus Grossbritannien (Current Biology) bestätigen, dass subliminale bzw. unterschwellige Bilder doch vom Gehirn im Unterbewusstsein wahrgenommen und registiert werden. Das funktioniert übrigens nicht nur mit ganz kurz erscheinenden Bildern, sondern auch mit Mustern und Strukturen die versteckt in normalen Bildern eingebaut sind. Dies funktioniert auch mit Mustern und Strukturen in Musik und Texte. Das hinterhältige daran ist, dass diese Eindrücke nicht bewusst verarbeitet werden können, sondern nur als für den betroffenen unerklärliche Emotion erscheinen. Die Werbeindustrie weiss das übrigens schon seit längeren und nutzt das auch aus. Die katholische Kirche nutzt diesen Effekt schon seit Jahrhunderten aus. In kirchlichen Kunstwerke lassen sich massenhaft subliminale Bilder finden. Schaut mal demnächst auf Werbeposter mal genau hin nach versteckten Bildern und Symbolen. Das funktioniert häufig so wie in dem Beispiel unten (von Coca Cola). Dabei sieht man wieder wie gut die Kontrolle über die Wissenschaft funktioniert, war doch bisher die Wirkung von subliminalen Bildern angeblich widerlegt. Die Menschen lassen sich aber mittlerweile nicht mehr für dumm verkaufen.

Hauptzweck der Verwendung subliminaler Bilder (ausserhalb der Werbung, dort ist natürlich die Vermittlung des Produkts das Hauptziel) ist die Festigung der aktuellen Machtstrukturen, Anspornung der Menschen zu sinnentleerten Tätigkeiten, sowie Verbreitung von Angst und Verzweiflung.

Subliminale Informationen lassen sich aber nicht nur über Bilder vermitteln, sondern auch über Ton, Musik und Texte. Dabei ist das Prinzip immer wie dasgleiche, nämlich die unterschwellige, emotionale Bedeutung einer Information, die im Gegensatz zur offensichtlichen Bedeutung stehen kann. Als einfaches Beispiel seien die alltäglichen Nachrichten genannt, die offensichtlich nur über Ereignisse in der Welt berichten, aber alleine durch die Selektion, nämlich die Auswahl vorwiegend negativer Nachrichten, wird eine schlechte, gefährliche und korrupte Gesellschaft bzw. Welt suggeriert.

Quelle:
http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/6427951.stm

Hier sind einige typische Beispiele, wie das funktioniert:
http://www.snopes.com/cokelore/poster.asp
http://www.f-up.net/sub/
http://www.artistmike.com/Temp/SubliminalAd.html
http://openyoureyes.web1000.com/index.php?p=1_6
http://lifttheveil.20.forumer.com/viewforum.php?f...

Satanistische Bilder in Kirchenkunst:
http://worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=49435
http://www.rapeofthesoul.com/

weitere Infos:
http://musikmagieundmedizin.de/standard_seiten/subliminals.html

 
 


"Unbewusste Signale können Verlangen nach Drogen wecken

San Francisco. dpa/baz. Auch unbewusst wahrgenommene Signale können bei Süchtigen das Verlangen nach Drogen wecken. Das haben Versuche des US-Drogeninstituts NIDA ergeben.

Die Forscher liessen vor den Augen Kokainsüchtiger Bilder von Crack-Pfeifen und Kokain-Stückchen aufblitzen. Schon nicht wahrnehmbare 33 tausendstel Sekunden genügten, um das limbische System im Gehirn zu aktivieren, berichten die Mediziner im Journal «PLoS ONE».

Dem limbischen System, das an der Steuerung von Gefühlen und Belohnung beteiligt ist, wird eine wichtige Rolle bei der Drogensucht zugeschrieben. Dies sei der erste Beleg dafür, dass auch Reize ausserhalb der bewussten Wahrnehmung im Hirn ein Verlangen nach Drogen auslösen könnten, erläuterte NIDA-Direktorin Nora Volkow.

Patienten können oft nicht genau sagen, wann oder warum ihr Verlangen nach Drogen eingesetzt hat. Das Verständnis dafür, wie dieses überwältigende Bedürfnis im Hirn ausgelöst wird, ist unentbehrlich für die Behandlung der Abhängigkeit.»

Um ihre Beobachtungen zu untermauern, zeigten die Forscher ihren Patienten zwei Tage später dieselben Bilder lang genug, um sie bewusst wahrzunehmen. Erwartungsgemäss reagierten erneut diejenigen Probanden am stärksten darauf, deren Hirne auch auf die unbewussten Reize am deutlichsten angesprochen hatten."

http://www.baz.ch/sciencecorner/index.cfm?startpage=1&ObjectID=CA833D5E-1422-0CEF-702962AEDEFA69F4



 

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