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Egoistische Eliten wollen, dass es schief läuft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Samstag, 3. März 2007

"Hagen. "Der Superorganismus Menschheit ist ein Parasit auf einem wundervollem Biotop. Kein Parasit zerstört jedoch sein Biotop" Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher zeichnete in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums vor mehr als 200 Zuhörern ein düsteres Bild von der Zukunft der Menschheit und regte eindrucksvoll zur Reflektion an.


Der Vordenker der Global Marshall Plan Initiative stellte in einem Festvortrag im Rahmen der Feier zum "Zehnjährigen" des THG-Anbaus seine Thesen für ein globales Zusammenleben im Geiste eines Interkulturellen Humanismus vor. "Wir glauben, dass die Dinge auf dem Globus nicht so schief laufen, weil es nicht anders geht", betonte Radermacher. "Vielmehr wollen entscheidende Machtkräfte, dass es derart schief läuft. Das würden sie allerdings nie so sagen." Im Blick hatte er da vor allem einen "demokratie-obsessiven Präsidenten auf der anderen Seite des Atlantiks", der von lediglich fünf Prozent der Weltbevölkerung gewählt würde, mit dem aber 6,5 Mrd. Menschen dann leben müssten.


Diese Machtkräfte orientierten sich an ihren eigenen Interessen, kooperierten lediglich mit ihren Partnern. Wer sich außerhalb dieses Zirkels befinde, müsse auch mit Gewalt rechnen. Dieser Status quo sei, betonte Radermacher, zukünftig nicht mehr tragbar. "Man muss die ganze Menschheit als Innen betrachten, Weltinnenpolitik betreiben, denn es gibt zum einen ein weltumspannendes ökonomisches System und auf der anderen Seite greifen wir auch auf alle Ressourcen zu und belasten gemeinsam das Weltklima.""Wir brauchenkeine Ökonomie, die die Umwelt zerstört." (Prof. Dr. Dr. Radermacher)


Welche Auswirkungen das Gebaren der Mächtigen hat, präsentierten die THG-Schüler vorab in einer Folienpräsentation: Verkehrschaos in Metropolen, hungernde Menschen in der Wüste oder Kriegsgerät im Einsatz. Prof. Radermacher setzte in seinem Vortrag an dieser Stelle an und prognostizierte eine fortschreitende "Brasilianisierung" der Verhältnisse. "Die Wahrscheinlichkeit, dass wenige Eliten die weltweiten Ressourcen komplett ausbeuten und immer reicher werden, während immer mehr Menschen immer ärmer werden, taxiere ich auf 50 Prozent." Auch bei uns sei diese "Brasilianisierung" im vollen Gange. Siehe: "Hartz IV, leere öffentliche Kassen und geringe Bildungsetats".


Prof. Radermacher warb eindringlich dafür, diese Verhältnisse zu ändern. Der technische Fortschritt, den viele als Lösung ansähen, sei dafür allerdings nicht geeignet. "In diesem Bereich gibt es einen Rebound-Effekt. Das heißt, dass jede technische Problemlösung ein noch größeres Problem nach sich ziehe." Um diesem Effekt zu entgehen müsse man "Innovation in der Technik stets mit Innovation im politischen Systemkoppeln". Das bedeutet ein Umdenken. Der Umweltschutz muss mit dem Schutz der Menschenwürde verbunden werden. "Ethisch gibt es da auch überhaupt keine Probleme", betonte Radermacher - nur praktisch.


Prof. Radermacher hält die konsequente Umsetzung des Global Marshall Plans für eine mögliche Lösung. "Diejenigen, die an der globalen Abzock-Maschine sitzen, wollen das aber natürlich nicht." "


27.02.2007 Von Björn Josten


Quelle (erster Link nicht mehr verfügbar):
http://www.westfaelische-rundschau.de/... http://www.globalmarshallplan.org/infocenter/pressreview/index_ger.html

Anmerkung:
Der Artikel von der Westfälischen Rundschau ist nach kaum einer Woche von deren Webseite verschwunden. Auch im Google-Cache ist er nicht mehr auffindbar. Glücklicherweise hatte die Webseite globalmarshallplan.org diese PDF-Kopie des Artikels gemacht.
 
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. März 2007 )
 
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