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Schüsse in Washington waren doch echt und kein Fehlalarm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Donnerstag, 1. Juni 2006
Anfänglich berichteten die Medien am 26.05.06, dass es Schüsse in der Nähe des Kapitols in Washington D.C. gegeben hätte:
http://www.n24.de/p...2
http://www.spiegel.de/p...l
http://www.tagesschau.de/ak...l

Nachher änderte sich die Version des Hergangs und es wurde behauptet, dass die Geräusche von Bauarbeiten stammten:
http://www.n24.de/p...2
http://www.netzeitung.de/a...l

Jetzt stellt sich allerdings heraus aufgrund von Insiderberichten, dass es *doch* einen Schusswechsel gegeben hat:
Über das Memorial Day-Wochenende (Gedenkfeiertag zu Ehren von gefallenen Soldaten in den USA) übte die Bush-Regierung Schadenskontrolle, um den Tod von 3 ausländischen Geheimdienstagenten – zwei Briten und ein Franzose – die in einem Schusswechsel am Freitagmorgen in der Tiefgarage des US-Kongresses starben, zu verschleiern.

Zunächst fand nur eine Auseinandersetzung um eine Tasche mit Beweisunterlagen über eine geplante Operation bei dem Bomben am Donnerstag im nordöstlichen Eisenbahnnetz gezündet werden sollten – mit vollem Wissen von George W. Bush und Premierminister Tony Blair, welcher in Washington war als die Pläne ausgeheckt wurden. Der Streit verwandelte sich jedoch in einem Schusswechsel mit automatischen Waffen.

Teams von verbündeten amerikanisch/französischen Agenten (AFA) – zu der CIA, NSA und FBI-Agenten gehörten, die sich vorgenommen hatten die britische Regierung für kriminelle Aktivitäten zur Verantwortung zu ziehen – waren von einem britischen Agenten elektronisch überwacht worden, welcher der Anführer einer „black ops“ (besonders geheime Aktion) Bombenkomplotts war, um mit einem fingierten Terrorangriff den nordöstlichen Eisenbahnverkehr durcheinander zu bringen.

Mitglieder der Bundesbehörden enthüllten , dass ein Taxi die Rayburn-Tiefgarage verließ mit drei Leichensäcken gerade nachdem die Schießerei von der Kapitolpolizei verdeckt worden war auf Befehl von der Bush-Offiziellen, die in Kontakt mit Fernsehsendeleitern und Kongressführern standen.

Die Agenten hatten den Briten in die Rayburn Tiefgarage verfolgt, wo die Schießerei stattfand, laut lang bekannter Behördenquelle Stewart Webb und Geheimdienstexperten Thomas Heneghan, welche beide die Ereignisse bestätigten über Webbs 22-jährigen Kontakten innerhalb der Bundesbehörde; mit zusätzlicher Bestätigung von weiteren US-amerikanischen und französischen Geheimdienstagenten mit denen Heneghan sprach.

Die Beweisunterlagen zur Bombenoperation waren beschlagnahmt worden nachdem ein israelischer Agent den Briten verraten hatte, welcher von den AFA verfolgt worden war. Das Resultat - laut dem Bericht der beiden gegenüber TomFlocco.com – war, dass einige Kongressabgeordnete ausgeschossene Autofenster und mit Kugeleinschüssen übersäte Autotüren erlebten.

Heneghan berichtete am Abend dass Hunderte von Schüssen von automatischen Waffen abgefeuert worden waren während der Schießerei, welche ausgiebigen Schaden verursachten. Eine Sekretärin fiel in Ohnmacht nachdem sie einen Agenten begegnete, welcher durch die Kapitolpolizei gesucht wurde während der Abriegelung der Rayburn-Tiefgarage.

Formelle Protestnoten wurden zwischen den französischen und britischen Regierungen ausgetauscht während Mr. Bush mit vollständige Berichte über das Ereignis erhielt, welches nun über die undurchsichtigen Geheimdienstregularien als geheim eingestuft wurde, um weiterhin die amerikanische Bevölkerung in Unkenntnis zu halten.

Die Medien in Washington wird nahe gelegt keine Veröffentlichungsklage unter dem „Freedom of Information Act“ einzureichen, um Beweise zu den Ereignissen zu erhalten.

Webb unterhielt sich mit einer Geheimdienstquelle innerhalb einer halben Stunde nach dem Schusswechsel am Freitagmorgen als wir ihn anriefen, um herauszufinden, ob er Berichte über eine Abriegelung der Rayburn Tiefgarage, um Touristen, Kongressabgeordnete und –angestellte von Tatort fernzuhalten, welche beschädigte Autos und Betonwände und –pfeiler enthielt, gehört hatte.

Die Kapitolpolizei erzählte den Medien dass die Schussgeräusche von Bauarbeiten in der Garage stammten, die sich nur wie Schüsse anhörten, aber es gab keine Berichte darüber, das Bauarbeiten an dem Tag dort vorbereitet worden waren, und zu welchem Zweck sie wären. Warum die Polizei die Gegend 4 Stunden lang abriegelte und jede Etage des größten Gebäudes am Kapitol durchsuchte wurde auch nicht erklärt.

Uns wurde gesagt, dass die US-amerikanischen und französischen Bundesagenten sich gut genug im Rayburn-Gebäude auskannten um diesen unerkannt zu verlassen nachdem sie die Beweisunterlagen an sich genommen hatten. Auch der israelische Agent, welcher den britischen Agenten verraten hatte, wurde auch während der Abriegelung gesucht, aber jemand im Gebäude half ihm, zu entkommen.

AFA-Agenten wollten ursprünglich Premierminister Tony Blair verhaften um ihn vor dem Patrick-Fitzgerald Schöffengericht zu bringen, damit er zu fabrizierten Beweisen zu britisch-irakischen Massenvernichtungswaffen aussagen würde – so jedenfalls laut den Geheimdienstquellen.

Bundesbehörden sagten, Blair wurde nach der Schießerei fluchtartig zum Andrews-Luftwaffenstützpunkt gebracht, angeblich kreideweiß und schreiend „sie können dies nicht machen“ als er unter Militäreskorte in den Jet zurück nach Großbritannien stieg.

George W. Bush war so besorgt über Berichte von Blairs bevorstehender Verhaftung, dass Luftwaffenpiloten und –bediensteten die Identität des Passagiers nach Großbritannien nicht verraten wurde, um einen letzten Versuch zur Verhaftung aufgrund von Kriegsverbrechen laut NATO-Vertrag zu verhindern.

„Einige Automechaniker wurden aus Albuquerque (Bundesstaat Neumexiko) eingeflogen nachdem deren Geheimhaltung mit dem 10fachen des normalen Verdiensts abgekauft wurde. Sie flogen mit verbundenen Augen in einem Privatjet am Freitagabend herein, und wurden dann zur Rayburn Tiefgarage gebracht, wo sie die Schäden an den Autos aufgrund des Schusswechsels ausbesserten.“, sagte Webb, der mit Geheimdienstquellen sprach, die ihre Identität nicht preisgeben möchten.

Die Nummernschilder auf den Autos waren entfernt worden und den Automechanikern wurde gesagt, sie wären in Quebec (Kanada).

Es ist nicht bekannt, ob Bundesagenten diese noch am Abend vor der Aufräumaktion am Samstag zu kompromittieren versuchten, indem sie sie mit Prostituierten fotografierten, wie üblich bei US-Kongressabgeordneten, sagte Webb.

Aufgrund des Schadens an den persönlichen Fahrzeugen, wird es vermutlich schwierig sein, die Kongressangestellte – sowohl aus persönlichen als auch historischen Gründen – zu zwingen ihren Verwandten und Freunden zu verschweigen, wie ihre Autos über das Wochenende repariert wurden nach einer Schießerei, die niemals stattfand.

Der französischen Regierung wurde mitgeteilt, dass sie die Schäden zu bezahlen habe; jedoch verweigerte diese angeblich dies, und sandten die Nachricht zurück mit dem Hinweis, dass die Regierung die Rechnung zahlen müsste. Dies lässt historische Fragen offen, ob die amerikanischen Steuerzahler die Rechnung für den ersten ausländischen Schusswechsel auf diesem Gelände seit dem Krieg von 1812 zu bezahlen habe.

Dabei kommt die Frage ins Spiel, inwieweit die Kenntnisse der tatsächlichen Ereignisse unter den Mitgliedern der Kapitolpolizei, der Presse des Weißen Hauses und Hauptstadtjournalisten verbreitet sind, da recht viele Beweise aufgrund von beschädigten Fahrzeugen, Schäden am Beton im Parkhaus, frische Farbe, der Abriegelung der Tiefgarage und die fehlende Verfügbarkeit von Privatfahrzeugen am Wochenende vorhanden sind.

Noch wichtiger – historischer, bestätigt das Ereignis die Beweise um einen Kampf im Hintergrund auf US-amerikanischem Boden zwischen dem Präsidenten, britischen und israelischen Agenten auf der einen Seite mit US-amerikanischen und französischen Agenten auf der anderen Seite, welche Mr. Bush für diverse kriminelle Handlungen verantwortlich machen.

Die Veröffentlichung des Zustands in der US-Regierung, dass sie nämlich zu einer Bananenrepublik degradiert sei, mit Schusswechsel ausländischer Agenten in Gebäuden der Hauptstadt, würde auf eine drastischen Art beweisen, wie stark der Kontrollverlust von Mr. Bushs Regierung ist. Daher war eine massive Vertuschungsaktion gegenüber Polizei, den Medien und er Öffentlichkeit absolut notwendig, um seine Präsidentschaft aufrecht zu erhalten.

Einige mögen Parallelen ziehen zu den Kriegen von 1776 und 1812 ziehen bei der die gleichen Seiten involviert waren zuzüglich derer Israels.

http://www.tomflocco.com/fs/Feds3Dead.htm
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Juni 2006 )
 
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