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Kennzeichnungspflicht von Juden im Iran ist Falschmeldung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Channing   
Dienstag, 23. Mai 2006
Zitat von www.jungewelt.de:
"Erschreckendes hatte die israelische Presse am Freitag wieder einmal aus dem Iran zu melden: Das Teheraner Parlament habe am Montag eine Kennzeichnungspflicht für Angehörige der nicht-moslemischen Religionsgemeinschaften beschlossen. Juden müßten künftig einen gelben Stoffstreifen an der Kleidung tragen, Anhänger des Zarathustra-Kults einen blauen Streifen und Christen ein rotes Abzeichen.

Angesichts dieser haarsträubenden Neuigkeit verwiesen die israelischen Zeitungen in Wort und Bild (Fotos von Judensternen) auf das NS-Vorbild. Ein naheliegender Vergleich. Nur stimmte die ganze Geschichte überhaupt nicht. Das hätte jeder seriös vorgehende Journalist von Israel aus durch Recherchieren leicht und schnell feststellen können. Angefangen bei der Tatsache, daß dem iranischen Parlament ein Vertreter der jüdischen Gemeinschaft angehört, der kein Blatt vor den Mund zu nehmen pflegt, beispielsweise bei der Zurückweisung israelfeindlicher Äußerungen von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Außerdem gibt es in Israel selbstverständlich Experten, die von Berufs wegen alle Ereignisse im Iran sehr aufmerksam verfolgen. Mehrere von ihnen stammen selbst aus dem Iran.

...

Alle diese Äußerungen wären vermeidbar gewesen, wenn man sich einige wenige Stunden für Nachfragen Zeit gelassen hätte. Aber offensichtlich ist die Hemmschwelle, wenn es um die Kampagne gegen Iran geht, mittlerweile sehr tief gesunken. Im Iran leben 25000 bis bis 30000 Juden. Das ist, abgesehen natürlich von Israel, die größte jüdische Gemeinschaft in der Region. Juden sind in der Geschichte Irans nie verfolgt worden, und auch heute sind sie nach Aussagen israelischer Experten keinen Diskriminierungen ausgesetzt."

http://www.jungewelt.de/2006/05-23/055.php
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